Posts Tagged ‘pichai’

Google wird immer schlauer: Die Highlights der I/O 2017

Googles Mission: Die Informationen der Welt zu organisieren, so CEO Sundar Pichai. Was das genau bedeutet, erläuterten der indische Manager und sein Team auf der Entwicklerkonferenz Google I/0 2017. Eines der wichtigsten Themen war natürlich das mobile Betriebssystem Android, das mittlerweile auf über 2 Milliarden Geräten weltweit installiert ist und bald ein Update in Form von Android O erhält. Daneben zeigte Google viele weitere Highlights, die wir hier für euch zusammengefasst haben.

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Themen: Google I/O 2017: Alle Vorstellungen und Ankündigungen von den Entwicklerkonferenz, Google

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - 19. Mai 2017 at 13:47

Categories: Android, iPhone   Tags: , , , , , , , , ,

Google-CEO im Interview: Erscheinen Nexus-Geräte in Zukunft ohne Stock-Android?

Bislang liefen Googles Nexus-Geräte auf Stock-Android und boten damit im Vergleich zu TouchWiz, Sense und Co. weniger Funktionen. Google-CEO Sundar Pichai zufolge könnte sich das in Zukunft aber ändern.

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Themen: Google Nexus: Tablets und Smartphones, die Android definieren, Android, Google

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - 2. Juni 2016 at 09:27

Categories: Android   Tags: , , , , , , , , , ,

Apple vs. FBI: Google-Chef Pichai springt Tim Cook zur Seite

Im Streit zwischen Apple und dem FBI respektive der US-amerikanischen Justiz erhält Tim Cook nun prominente Hilfe: Google- und Android-Chef Sundar Pichai lobte Cooks offenen Brief als wichtig und fordert eine überlegte und offene Diskussion.

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Themen: Tim Cook, Alphabet Inc.: Googles neuer Mutterkonzern

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - 18. Februar 2016 at 11:26

Categories: Android   Tags: , , , , , , , ,

Neuer Android-Chef: Hiroshi Lockheimer übernimmt mobile OS, Chrome OS und Chromecast

Nachdem der Konzernumbau vollzogen und Google ab sofort ein Tochterunternehmen der neuen Dachgesellschaft Alphabet ist, dreht sich auch schon das Personalkarussell: Hiroshi Lockheimer, bisher Android-Vize, übernimmt den Aufgabenbereich von Sundar Pichai und verantwortet ab sofort die Entwicklung von Android, Chrome OS und Chromecast. 

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Themen: Google, Google I/O 2015, Google I/O 2014: Termin und Ort der Entwicklerkonferenz stehen fest, Google Earth Pro, Google Chrome 64-Bit, Google Chrome, Picasa, Chrome Cleanup Tool, Google Photos Backup, Google Chrome für Mac OS, Alphabet Inc.: Googles neuer Mutterkonzern

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - 12. Oktober 2015 at 09:08

Categories: Android, iPhone, Nokia   Tags: , , , , , , , ,

Andy Rubin: Android-Gründer verlässt Google

Andy Rubin, bekannt als Gründer von Android und jahrelang Hauptverantwortlicher in der Android-Entwicklung bei Google, verlässt das Unternehmen. Im vergangenen Jahr gab er bereits seine Position als Android-Chef auf und übergab die Verantwortung an Sundar Pichai. Während dieser erst vor kurzem eine ganze Reihe weiterer Abteilungen übernahm, steigt Rubin nun auch aus der Roboter-Entwicklung bei Google aus und möchte sich künftig auf die Unterstützung von Hardware-Startups konzentrieren.

Im vergangenen Jahr gab es bereits durch den Wechsel in der Chef-Etage der Android-Entwicklung von Andy Rubin zu Sundar Pichai eine tiefgreifende Veränderung, die vielerorts für Verwunderung sorgte. Vorerst arbeitete Andy Rubin allerdings weiter für Google, und zwar an der Entwicklung von Robotern, was – wie er damals sagte – schon immer sein Wunschtraum gewesen war. Offenbar konnte auch diese Tätigkeit den Android-Gründer nicht lange bei Google glücklich machen, denn jetzt ist Andy Rubin endgültig ausgestiegen und verlässt Google, um eigenen Projekten nachzugehen.

Dabei gibt es bislang noch keine konkreten Resultate aus der einjährigen Phase der Arbeit in der Roboter-Entwicklung, wenngleich Rubin sagt, dass Larry Page, CEO von Google, ihm alle benötigten Freiheiten gelassen habe. Was nun der Anlass für den Ausstieg gewesen ist, ist unklar. Gerüchten zufolge habe es Probleme mit Rubins Herangehensweise im Entwickler-Team gewesen. Rubin fiel in der Vergangenheit schon durch unkonventionelle Maßnahmen auf, etwa die Android-Abteilung strikt vom Rest des Google Mitarbeiter-Stabs zu trennen: Für eine Zeit lang besaß sein Team sogar einen eigenen Esssaal auf dem Google-Campus.

Natürlich sind dies alles Spekulationen und die wahren Beweggründe von Rubin dürften höchstens dann an die Öffentlichkeit dringen, wenn er diese freiwillig preisgibt. Er selbst betont lediglich, dass er sich keineswegs wie von manchen behauptet, eingeengt gefühlt habe, jedoch den Drang verspürte, etwas Eigenes zu machen. Konkret wolle er nach dem Ausstieg ein Gründungszentrum für Hardware-Startups erschaffen und somit neue innovative Projekte fördern.

Google-Chef Larry Page wünschte Rubin alles Gute und bedankte sich für seine jahrelange Arbeit bei Android. Der Ausstieg von Rubin stellt in jedem Falle einen Verlust für Google dar, wenngleich mit James Kuffner in der Abteilung für die Entwicklung von Robotern zumindest ein kompetenter Nachfolger gefunden worden ist. Schließlich arbeitet Kuffner schon seit mehr als zwei Jahrzehnten an der Entwicklung von menschenähnlichen Robotern und war auch fünf Jahre lang an der Entwicklung von Googles fahrerlosem Auto beteiligt. Dennoch ist es schade, dass Andy Rubin als der Mann, der Android überhaupt ins Leben gerufen hat, das Unternehmen ohne viel Ruhm und Glanz verlässt.

Trifft Rubin die richtige Entscheidung? Was könnten seine Beweggründe gewesen sein? Eure Meinung wie immer unten in die Kommentare.

Quelle: WSJ, The Information (Paywall) [via Android Beat]


Weiterführende Artikel:

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - 31. Oktober 2014 at 08:59

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Google Now: Digitaler Assistent könnte in Zukunft Gespräche aufzeichnen und analysieren

Zeichnet Google Now bald unsere Gespräche auf? Sundar Pichai, Verantwortlicher für die Entwicklung von Android und Chrome, wünscht sich so eine Funktion für die Zukunft. Auf der Werbeveranstaltung „Atmosphere“ hat der Google-Manager über seine Vision gesprochen. 

Im Zuge der „Atmosphere“-Konferenz, die den Einsatz von Google-Produkten im Geschäftsumfeld bewerben soll, sprach Sundar Pichai über Googles Firmenphilosophie, die Innovationen des Konzerns und wie die meisten Google-Produkte – trotz der Tatsache, dass sie ihren Ursprung im Endkundenbereich haben – immer auch Unternehmen berühren. Als Beispiel nannte er Google Now, das seiner Meinung nach für Unternehmen extrem nützlich sein könnte, und unterstrich dies mit eigenen Erfahrungen: „Ich habe diese Situation die ganze Zeit: Wenn ich in Besprechungen mit Leuten bin, wünsche ich, dass mir Google Now auf dem Weg dorthin sagt „Das sind die jüngsten Unterhaltungen, die Sie mit dieser Person geführt haben: …“ (und diese auflistet). Dass es mir kontextbezogene Informationen gibt, die relevant sind.“

Am Arbeitsplatz könnte ein mithörender Assistent tatsächlich viele Vorteile mit sich bringen: Statt sich in Meetings ständig irgendwelche Notizen zu machen, die hinterher grundsätzlich verloren gehen oder im Mülleimer landen, könnte Google Now das Gespräch mithören, die relevanten Teile herausfiltern, sie den jeweiligen Gesprächsteilnehmern zuordnen und die Informationen anschließend – beim nächsten Treffen also – parat haben. Das würde Zeit, Nerven und vor allem Papier sparen.

Das komplette Video der „Atmosphere“-Konferenz. Der für Google Now relevante Teil beginnt ab circa 2:19:50:


(YouTube-Direktlink)

Hierzulande könnte so ein Dienst, wenn er denn tatsächlich in die Realität umgesetzt wird, schwierig werden. Nach §201 des Strafgesetzbuches wird jeder mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe bestraft, der unbefugt das „gesprochene Wort eines anderen auf einen Tonträger aufnimmt“ oder „eine so hergestellte Aufnahme gebraucht oder einem Dritten zugänglich macht.“ Die Krux ist hier das Wörtchen „unbefugt“: Sofern sich Google das Einverständnis der Gesprächsteilnehmer holt, über welche Art auch immer, wäre der Konzern respektive der Nutzer rechtlich wohl auf der sicheren Seite. Im Datenschutz-sensiblen Deutschland würde es aber wohl dennoch einen Aufschrei und Vergleiche mit der NSA und/oder der Stasi geben.

Bisher ist das alles aber ohnehin nur Zukunftsmusik – denn auch wenn die Vision direkt aus dem Munde von Android- und Chrome-Chef Sundar Pichai stammt, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass Google die Intention hat, so eine Funktion auch umzusetzen. Von den technischen Hürden – damit so ein System auch einen praktischen Nutzen hat, müsste es eine Spracherkennung nahe der Perfektion geben – ganz zu schweigen. Dennoch ist es interessant zu sehen, über was bei Google so nachgedacht wird und wohin die Reise vielleicht in Zukunft gehen könnte.

Was sagt ihr zur Vision Sundar Pichais? Praktisches Feature oder doch etwas gruselig? Eure Meinungen bitte in die Kommentare.

Quelle: heise 


Weiterführende Artikel:

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - 3. Oktober 2014 at 08:22

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Android 5.0 „L“: Vorschau auf der Google I/O, Release im Herbst

Seit Wochen schon bereitet uns eine Frage schlaflose Nächte: Kommt die nächste Android-Iteration zur Google I/O? Diese lässt sich bereits einen Tag vor der großen Entwicklerkonferenz beantworten – allerdings mit einem Ja und einem Nein. Denn einem Interview mit Android-Chef Sundar Pichai zufolge wird Google es in diesem Jahr so ähnlich wie Apple mit iOS und OS X machen: Es wird eine Vorschau von Android 5.0 „L“ geben, das Release erfolgt aber erst später.

Mit seiner großen Enthüllung im Interview mit der Businessweek überrascht Pichai nicht wenige, denn dieses Vorhaben ist eine für Google sehr neue Strategie. Einzige Ausnahme bislang war Andy Rubins Präsentation einer frühen Version von Android 3.0 Honeycomb im Zuge eines Interviews auf der D: Dive Into Mobile Conference 2011. Generell ist die Vorgehensweise von Apple bekannt: Das Unternehmen präsentiert seit Jahren schon im Zuge der WWDC (der hauseigenen Entwicklerkonferenz) Previews seiner Software-Plattformen. Bei Android war es bislang klar: Die neue Iteration wurde enthüllt – normalerweise auch mit entsprechender Hardware, um anschließend wenige Wochen später auch für andere Nexus-Geräte bereitgestellt zu werden. Geräte-Hersteller lieferten mit teils monatelanger Verspätung Software-Updates für ihre Topmodelle.


Morgen Abend auf der I/O-Keynote wird Android-Chef Sundar Pichai uns nur ein Kostprobe von Android 5.0 geben.

Pichai erklärt im Interview, dass er mit dieser neuen Strategie beabsichtigt, früher zu zeigen, woran man derzeit arbeite. Dass ein Mehr an Transparenz aber der wahre Grund für diesen Strategiewechsel ist mag unter durchaus sein, wir können aber außerdem davon ausgehen, dass uns ein sehr großes Android-Update bevorsteht, mit dem die Plattform umfangreich verändert wird und für dessen Entwicklung Google mehr Zeit benötigt.

Auf der anderen Seite ist es vielleicht gar nicht verkehrt, die Android-Welt durch eine Vorschau auf möglicherweise radikale Umwälzungen vorsichtig einzustimmen. Angeblich stehen ja so große Dinge wie Quantum Paper, Project Hera, ein neuer Homescreen, Okay Google Everywhere und Nearby – um nur einige Neuerungen zu nennen – auf dem Plan.

Weiterhin könnte die neue Strategie auch etwas Ruhe in den Update-Trubel bringen. Denn halbjährliche Update-Zyklen sind einerseits aufregend für User, andererseits sind sie purer Stress für Hersteller und Entwickler. Zudem ist Android mittlerweile so weit fortgeschritten, dass solch eine Hohe Frequenz gar nicht mehr notwendig ist. Viele neue Funktionen lassen sich auch über die Google Play Dienste einspielen, nur die größeren, tiefergehenden Änderungen erfordern noch Firmware-Updates.

Mit diesem Wissen im Hinterkopf können wir uns etwas entspannter auf die Google I/O 2014 freuen, auch wenn die zweistündige Keynote mit Sicherheit vor spannender Informationen bersten wird. Da Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist haben für euch eine Übersicht der Dinge zusammengestellt, die Google im Zuge der I/O vorstellen könnte. Wir lagen mit unseren Vermutungen, wie es weitergehen wird, übrigens zum Teil schon einmal richtig: Das Nexus 9 „Volantis“ kommt wohl erst später im Jahr, dann wohl zusammen mit dem Nexus 6, das immer noch im Rennen ist.

Was haltet ihr von dieser neuen Vorgehensweise Googles in Sachen Updatestrategie?

Quelle: Businessweek [va AndroidPolice]


Weiterführende Artikel:

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - 24. Juni 2014 at 19:33

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Chromecast: Internationaler Marktstart steht kurz bevor [Update: vorbestellbar]

Bislang gab es nur aus inoffiziellen Quellen Hinweise zum internationalen Marktstart des HDMI-Streaming-Sticks von Google. Nun hat sich aber Sundar Pichai, seines Zeichens Android- und Chrome-Chef, im Zuge eines Interviews zur Chromecast-Verfügbarkeit geäußert: Seinen Aussagen zufolge wird der günstige HDMI-Stick, der quasi aus jedem Fernseher mit HDMI-Port eine Art Smart-TV zaubert, in wenigen Wochen in vielen Ländern verfügbar sein – Deutschland gehört allem Anschein nach auch dazu.

Update: Das ging schnell: Auf Amazon Deutschland lässt sich die europäische Version von Googles Chromecast jetzt vorbestellen, allerdings wird noch keine Angabe zur Verfügbarkeit gemacht.

Google bereitet den internationalen Marktstart seines Streaming-Sticks Chromecast vor – dies wurde bereits gegen Mitte Dezember letzten Jahres aus inoffizieller Quelle berichtet. Damals wurde ein Marktstart im März angegeben, der sich nun offensichtlich bewahrheitet. Wie Sundar Pichai im Interview auf dem SXSW-Festival zu Protokoll gab, wird der Chromecast-Stick in wenigen Wochen in weiteren Ländern in den Verkauf gehen. Konkreter wurde er leider nicht, allerdings gibt es seit geraumer Zeit recht konkrete Anzeichen für einen kurz bevorstehenden Deutschlandstart.

Nachdem Chromecast, vor allem außerhalb der USA, anfangs mit recht begrenztem Funktionsumfang nicht sonderlich glänzen konnte (allerdings kein Wunder, da nicht offiziell verfügbar), hat sich in den letzten Wochen softwareseitig einiges getan: So hat Google ein SDK veröffentlicht, mit dessen Hilfe Entwickler ihre Apps mit Chromecast-Support ausstatten können. Viele haben dies auch schon umgesetzt, allen voran CyanogenMod-Mitglied Koushik Dutta in seiner App AllCast. Allerdings gibt es bereits viele weitere Anwendungen, mit denen sich selbst lokale Inhalte per HDMI-Stick auf den Fernseher streamen lassen. Überdies hat auch beispielsweise der Video-on-Demand-Anbieter Watchever Chromecast-Unterstützung angekündigt.


(YouTube-Direktlink)

Zwar steht noch kein Preis für die internationale Version fest, wir können aber fest davon ausgehen, dass diese wie das US-Modell um die 35 Euro kosten wird. Google ist übrigens mit den Verkaufszahlen sehr zufrieden, wie im Zuge der Veröffentlichung der letzten Quartalszahlen gegen Ende Januar verkündet wurde. Es wurden damals zwar keine Zahlen genannt, aber Pichai erwähnte im gestrigen Interview, dass man den HDMI-Stick bereits millionenfach verkauft habe – mit steigender Tendenz.

Einen konkreten Termin für den Verkaufsstart hat Pichai zwar nicht genannt, Kollege Caschy hat allerdings von einem Lieferanten erfahren können, dass es angeblich ab Montag, den 17. März losgehen soll – das wäre bereits in genau einer Woche. Damit ist davon auszugehen, dass wir noch im Laufe dieser Woche offizielle Informationen zum Deutschlandstart vernehmen dürften.

Wir halten euch über Verfügbarkeit und Chromecast-Apps selbstredend auf dem Laufenden.

Quellen: The Next Web, Caschy

► Chromecast bei Amazon bestellen


Weiterführende Artikel:

LG G2: Android 4.4 KitKat-Update wird in Deutschland verteilt, zuerst bei VodafoneChromecast: Kein Streaming für Porno-AppsChromecast: Google öffnet SDK für alle Entwickler – AllCast-App erhält in Kürze Update [Update]

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - 10. März 2014 at 10:17

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Sundar Pichai: Android-Chef über WhatsApp, Nexus 6, Galaxy S6 und Malware [MWC 2014]

Sundar Pichai, seines Zeichens Senior Vice President bei Google und als solcher Chef der Abteilungen für Android, Chrome und die Google-Apps, hat sich auf dem MWC 2014 zu einigen spannenden Themen geäußert – unter anderem über die Akquisition von WhatsApp durch Facebook, das Samsung Galaxy S6, sowie ein möglicherweise in diesem Jahr erscheinendes Nexus 6. Auch zur Konkurrenz durch Nokia und Microsoft, allen voran in Form des Nokia X äußerte sich Pichai.

Den Anfang macht Sundar Pichai mit dem Statement, dass Google, entgegen entsprechender Gerüchte, „nie ein einziges Angebot für WhatsApp” abgegeben habe — die Verhandlungen seien ausschließlich zwischen den beiden Akteuren abgelaufen und somit hätte man bis zur öffentlichen Verkündigung scheinbar selbst nichts von dem Vorhaben gewusst. Zugleich sei Pichai gespannt darauf, was sich nach der Übernahme durch das Social Network bei WhatsApp verändern wird. Ähnlich aufgeschlossen gibt sich der Google-SVP bezüglich des Nokia X, welches ein Zeichen dafür sei, dass Android tatsächlich ein offenes Betriebssystem ist. Allerdings ist Sundar Pichai die genaue Unternehmensstrategie von Microsoft unklar. Tatsächlich wirft der Launch der Nokia-Androiden einige Fragen auf – allen voran natürlich, wie sich dies auf Microsofts eigenes Smartphone-Betriebssystem Windows Phone auswirken wird.

Wirklich interessant wird das Interview, als es auf die Themen Android und Nexus-Geräte zu sprechen kommt. Vor Kurzem tauchte noch das Gerücht auf, dass Google bereits 2015 der Nexus-Reihe ein Ende machen werde und stattdessen mit mehreren Herstellern zusammenarbeite, um nur noch Google Play-Editionen aktueller Topmodelle anzubieten. Wenigstens ein Nexus 6 wurde so indirekt von Pichai bestätigt — Angaben zu dem Gerät wollte Pichai zwar keine machen, aber zumindest könne er versichern, dass ein Release nicht in der ersten Hälfte 2014 erfolgen wird. Das ist keine sonderlich sensationelle Aussage, da die Nexus-Smartphones bislang immer im Herbst vorgestellt worden sind, aber vielleicht ein Indiz dafür, dass wir zumindest in diesem Jahr noch ein Nexus 6 — möglicherweise sogar von Lenovo — sehen werden.

Interessiert war die Presse auch zur Meinung Pichais bezüglich der Sicherheit des Android OS, welche in der jüngeren Vergangenheit aufgrund einiger Sicherheitslücken zu einem Gesprächsthema für Google wurde. Obwohl 90 Prozent aller Malware auf Android-Nutzer zugeschnitten ist, erwiderte Pichai hierzu lediglich lächelnd, dass er als Hacker ebenfalls Android ins Visier nehmen würde: schlicht und ergreifend, weil es eben das beliebteste OS sei. Zudem könne man nicht garantieren, dass Android vollkommen geschützt gegen solche Angriffe ist, da das System mit dem Ziel entwickelt worden ist, möglichst offen zu sein.

Zu guter Letzt äußerte sich Pichai auch zu den zahlreichen Spekulationen um Spannungen zwischen Samsung und Google. Unter anderem gab es Gerüchte um einen Streit wegen der Magazine UX von Samsung, die auf den Tablets der Galaxy-TabPRO-Reihe zum Einsatz kommt und so gar nicht den Richtlinien von Googles Holo-Design entspricht. Obendrein stellte Samsung kürzlich auf dem MWC die beiden Gear-Smartwatches vor, die anstelle von Android mit Tizen ausgestattet sind. Pichai tat die neue Samsung Gear 2 nur als „ein Produkt unter vielen” ab, sagte allerdings zugleich, dass er es bevorzugt hätte, wenn Android auf den Smartwatches zum Einsatz gekommen wäre.

Ansonsten laufe es aber angeblich bestens zwischen Samsung und Google, Spannungen zwischen den Konzernen gebe es keine. So sei sich Sundar Pichai sogar ziemlich sicher, dass das Samsung Galaxy S6 ebenfalls unter Android und nicht mit Tizen laufen wird. Aktuell erscheint ein Tizen-Smartphone von Samsung noch in ferner Zukunft, doch ganz absurd ist die Idee eines Samsung-Flaggschiffes mit Tizen eigentlich nicht, wenn man die starke Abhängigkeit des Smartphone-Herstellers von Google berücksichtigt. Schon des Häufigeren signalisierte Samsung, sich von Google unabhängig machen zu wollen, was sich unter anderem an zahlreichen Alternativ-Apps zu den Google-Diensten sowie dem starken Engagement für Tizen äußert. Verzichten kann Samsung momentan mutmaßlich noch nicht auf Android, dafür sind den Nutzern Google-Apps, der Play Store und der Rest des Ökosystems noch zu wichtig.

Was haltet ihr von Sundar Pichais Aussagen? Glaubt ihr, Google hat tatsächlich nie für WhatsApp geboten und das Verhältnis zu Samsung ist wirklich so gut wie beschrieben? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

Quelle: frandroid [via BGR]


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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - 28. Februar 2014 at 10:41

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Google I/O 2014: Event für 25. & 26. Juni angekündigt

Google hat sich mit der Ankündigung seines Entwickler-Events Google I/O so viel Zeit gelassen, dass schon erste Zweifel aufkamen, ob es in diesem Jahr überhaupt stattfinden wird. Nun hat Chrome- und Android-Chef Sundar Pichai das Schweigen gebrochen und die I/O 2014 für den 25. Juni angekündigt. Grund für die Verzögerung könnte der neue Registrierungsmodus sein.

Die Entwicklerkonferenz Google I/O ist traditionell eines der wichtigsten Events des Jahres für Android-Enthusiasten, nutzt Mountain View das Heimspiel doch meist für die Vorstellung einer neuen Android-Version, neuer Hardware und generell die Marschrichtung aufzuzeigen, in die sich Android entwickelt. Im Mai letzten Jahres durften wir beispielsweise einen ersten Blick auf Google Play Music All Access, Play Games und das Samsung Galaxy S4 als erste Google Play Edition werfen.

Während die I/Os bislang meist schon lange vor ihrer Eröffnung angekündigt waren — teils schon auf der jeweils vorigen Veranstaltung — hat sich Google in diesem Jahr sehr lange Zeit gelassen. Erst gestern datierte Sundar Pichai, Chef des Chrome- und Android-Teams bei Google, das Event auf den 25. und 26. Juni. Mit Details hielt er sich allerdings zurück, erwähnte lediglich ein neues Registrierungssystem für Besucher.

Während die 5.000 Plätze, die das Moscone Center seinen Besuchern bietet, bislang Minuten nach Eröffnung des Vorverkaufs belegt waren, soll in diesem Jahr eine Art Bewerbungssystem eingeführt werden. Interessenten können also ihre Absicht bekunden an der Tagung teilnehmen zu wollen und werden dann handverlesen — so will Google mutmaßlich sicherstellen, dass vor allem Entwickler das Event besuchen können. Aufgrund der vielen „Geschenke“, die Besucher der I/O erhalten, wurde diese in jüngerer Zeit auch für Fans und andere Nicht-Entwickler immer beliebter. So gab es im letzten Jahr beispielsweise ein Chromebook Pixel, im Jahr davor gar ein Galaxy Nexus, Nexus 7, Nexus Q und Samsung Chromebook — trotz des teuren Eintritts von 300-900 US-Dollar ein üppiges Geschenk.

Für diese I/O erwarten wir uns unter anderem die Vorstellung der nächsten Android-Version 4.5 oder 5.0, mehr Neuigkeiten zum Thema Chrome-Apps auf Android sowie möglicherweise einen Nachfolger des Nexus 10 — mindestens aber Neuigkeiten zum Fortbestand des Nexus-Programms.

Quelle: Sundar Pichai auf Google+


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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - 20. Februar 2014 at 08:58

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