Von ifun empfohlen: Globo, Breeze, Tizi & das iPhone 6

Kurz vor dem anbrechenden Osterwochenende haben wir noch zwei Download-Empfehlungen für euch, einen Lese-Tipp und den Hinweis auf das teils dramatisch preisreduzierte Lineup des Zubehör-Anbieters Equinux. Doch, der Reihe nach. Weltzeituhr Globo Die erst vor kurzem vorgestellte Weltzeituhr Globo kann aktuell kostenlos aus dem App [...]

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - 17. April 2014 at 16:06

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Apple TV 4G bestätigt?

Kommt das Apple TV 4G jetzt oder nicht? Laut dem Analysten Ming-Chi Kuo auf jeden Fall, nun bestätigt die FCC als offizielle Behörde die Gerüchte!  Beim Apple TV 4G wird aktuell spekuliert, dass es einen eigenen App Store erhält, in dem neben Dienstprogrammen auch Spiele vorhanden sein sollen. Außerdem sollen noch mehr Sender zum Streaming bereitstehen und möglich ist auch eine Funktion als AirPort-Router. Ursprünglich wurde das Apple TV 4G im März erwartet, also letzten Monat, doch passiert ist bisher nichts. In einem FCC Dokument wurde ein wichtiger Satz gefunden, der große Erwartungen schürt: Apple tablets are viewing platforms for cable services even while Apple offers an online video service, Apple TV, and explores development of an Apple set-top box.   Markiert ist hier die “Entwicklung einer Apple Set-Top Box”, wobei es sich nur um das ATV 4G handeln kann. Wir sind gespannt, was Apple mit der vierten Generation der kleinen schwarzen Box anstellt. Bewahrheiten sich die Gerüchte, würde das ATV 4G sicherlich seinen Marktanteil steigern und die Angebote anderer Hersteller z.B. von Fernsehern vom Markt verdrängen. Ähnliche Artikel: Apple TV 4G bestätigt: iOS 7 Codezeilen verweisen auf neues Apple TV [Bestätigt] Apple Keynote am 12. September: “It’s almost here.” Apple bestätigt: Siri kommt nicht für alte iOS-Geräte [Bestätigt] Apple stellt iPad 3 am 7. März 2012 vor: “We have something you really have to see. And touch.”

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iOS 7.1 Akku schwach, Akkuprobleme? iOS 7.1.1 kommt!

Wann kommt iOS 7.1.1? Habt ihr auch seit iOS 7.1 massive Akkuprobleme mit eurem iPhone 5s, iPhone 5, iPhone 4s, etc.? In unserem Fall hält das Gerät nicht einmal mehr 5 Stunden Benutzung durch, bis der Akku leer ist. Anscheinend brachte Apple mit dem Release von iOS 7.1 auch einige Fehler mit in das System hinein, die nun durch ein Update auf iOS 7.1.1 ausgemerzt werden sollen.  Mark Gurman von 9to5Mac hat in den Google Analytics Statistiken der amerikanischen Webseite nun Hinweise auf Apple-Geräte mit installiertem iOS 7.1.1 entdeckt. Die Quelle der Zugriffe ist zum Großteil “Cupertino”, also die Apple-Zentrale (siehe eingebundenes Artikelbild). Es sieht sich aus, als wenn iOS 7.1.1 als Over-the-Air (OTA) Update auf die iOS-Geräte kommt. Es dürfte sich dabei lediglich um Bugfixes handeln, die Einführung neuer Funktionen ist sehr unwahrscheinlich. Zusätzlich weist Gurman auf erhöhte Zugriffszahlen von iOS-Geräten mit iOS 8 hin: Eine erste Preview von iOS 8 und auch den Nachfolger von Mac OS X 10.9 Mavericks gibt es am 02. Juni auf der WWDC 2014 (Entwicklerkonferenz). Sobald Apple iOS 7.1.1 veröffentlicht, berichten wir natürlich darüber. Ähnliche Artikel: iOS 5 Beta8 kommt diesen Freitag, GM am 23. September iPhone 5s Akkuprobleme: Apple tauscht betroffene Geräte aus iOS 7 Beta6 kommt nächste Woche, iOS 7 Golden Master am 5. September? Swype-Technologie für Tastatur kommt aufs iPhone? Gespräche mit Apple laufen…

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Philips Xenium W6618: Smartphone mit 5.300 mAh-Akku vorgestellt

Unter Tech-Enthusiasten wird oft moniert, dass Hersteller ihre Smartphones mit immer höher auflösenden Displays, aber nicht gleichsam wachsenden Akkus ausstatten. Philips dagegen dreht den Spieß kurzerhand um und präsentiert mit dem Xenium W6618 ein Smartphone, das zwar nur mit qHD auflöst, dafür aber einen ordentlichen Akku mit 5.300 mAh Ladung besitzt. Unser Kuriosum zum langen Oster-Wochenende.

Während sich die Full HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln im High End-Segment inzwischen etabliert hat und sich LG und Oppo mit 2.560 x 1.440 Pixel schon an die nächste Hürde wagen, dümpeln Smartphone-Akkus meist noch im Bereich von 2.500 mAh und leicht darüber vor sich hin.

Elektronikriese Philips, auf dem Smartphone-Markt nur ein kleiner Mitbewerber, hat sich nun – wenn man so will – der Kundenwünsche angenommen und mit dem Xenium W6618 einen Androiden vorgestellt, neben dem selbst der 3.000 mAh starke Akku des LG G2 schwachbrüstig wirkt: Unglaubliche 5.300 mAh fasst der Energiespeicher des Smartphones und sollte so einige Tage des Betriebs durchstehen. Trotz des dicken Akkus misst das Xenium W6618 in der Tiefe vertretbare 11,4 Millimeter und ist mit einer Höhe und Breite von 145,1 Millimetern respektive 74,1 Millimetern ansonsten verhältnismäßig kompakt. Das Gewicht beläuft sich allerdings auf happige 200 Gramm.

Die übrigen Spezifikationen lesen sich ernüchternd: Der 5 Zoll in der Diagonale messende Bildschirm löst lediglich mit 960 x 540 Pixeln auf, was 220 ppi entspricht, und als Prozessor kommt der vierkernige MediaTek MT6582 mit 1,3 GHz und 1 GB RAM zum Einsatz. Der interne Speicher beträgt 4 GB und kann per microSD-Karten bis 32 GB erweitert werden. Softwareseitig findet ein recht unberührt erscheinendes Android 4.2 Verwendung. Für umgerechnet knapp 200 Euro ist das Smartphone zu haben.

Wer nun hofft, beim Ingress-Zocken das Akkupack zukünftig zu Hause lassen zu können, wird allerdings enttäuscht: Das Xenium W6618 ist vorerst nur auf dem chinesischen Markt erhältlich, ein Verkauf in unseren Breitengraden erscheint unwahrscheinlich.

Quelle: CNMO [via Mobile Geeks]


Weiterführende Artikel:

Google TV ist tot: Philips stellt Smart TVs „powered by Android“ vorSony Xperia Z1 s: Vorstellung des Mini-Z1 am 12. November [Gerücht]Play Store: Version 4.4 der Android-App mit seitlicher Navigationsleiste gesichtet

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OnePlus One: Zu Beginn nur per Invite-System erhältlich

Bislang konnte sich das OnePlus One die Begeisterung vieler Nutzer sichern. Ein kompaktes Gehäuse mit großem Akku, CyanogenMod und aktuelle Spezifikationen zu einem Preis von unter 350 Euro scheinen beste Voraussetzungen für einen Verkaufserfolg des Smartphones zu sein. Nun könnte sich das Unternehmen allerdings selbst Steine in den Weg gelegt haben: Das OnePlus One wird zu Beginn nur für die Nutzer erhältlich sein, die eine spezielle Einladung bekommen haben.

Das Invite-System ist schnell erklärt – der Hersteller gibt eine begrenzte Anzahl von Einladungen heraus, die zum Kauf des OnePlus One berechtigen. Jeder, der das Smartphone dann auch tatsächlich kauft, ist dazu in der Lage weiteren Nutzern eine Einladung zu schicken. Dieses System kennt man bislang eigentlich nur von Spielen oder Apps im Betastatus, eher weniger beim Verkauf von Smartphones. Der Sinn und Zweck solcher Invite-Systeme ist es, die Anzahl der berechtigten Personen zu beschränken. Im Falle des OnePlus One soll dadurch zum einen eine Überlastung der Server am Tag des OnePlus One Launch am dem 23. April vermieden, zum anderen aber auch das Problem der stark begrenzten Lagerbestände gelöst werden.

Ein kleines Startup wie OnePlus kann es sich wirtschaftlich nicht leisten, gleich zu Release die Lager derartig weit aufzustocken, dass die voraussichtlich immens große Nachfrage problemlos gedeckt werden kann. Selbst für große Unternehmen stellen Lieferengpässe keine Seltenheit dar und können schnell zu Verärgerung und Kritik seitens der interessierten Kunden führen. Verständlicherweise ist die Frustration der potenziellen Käufer schließlich groß, wenn man aufgrund des großen Ansturms auf das Gerät mit den Auswirkungen der Serverprobleme zu kämpfen hat und nach stundenlanger Wartezeit am Ende nur noch einen ausverkauften Store vorfindet.

In einem früheren Interview zum OnePlus One sprach CEO Pete Lau diese Probleme bereits an und verkündete, dass man eine weniger frustrierende und zugleich effizientere Verkaufsmethode entwickelt habe. Angesichts der begrenzten Kapazitäten ist ein Invite-System also vermutlich in den Augen von OnePlus der bestmögliche Kompromiss – anstatt sich beim Launch des OnePlus One auf reines Glück verlassen zu müssen, erfolgt die Verteilung unters Volk gewissermaßen organisch.

Die Einladungen sollen durch diverse Aktionen insbesondere an Mitglieder des OnePlus One Forums verteilt werden. Das macht die Sache natürlich als angenehmen Nebeneffekt zu einem geschickten Marketing-Schachzug für das Netzwerk. So kündigte einer der Administratoren bereits in einem Teaser an, dass 100 OnePlus One schon im Vorab an glückliche Nutzer verkauft werden, ohne bislang genauere Hinweise zu geben. Im Laufe der Zeit wird es aber ohnehin erheblich leichter werden, an eine Einladung zu kommen, hierzulande spätestens dann, wenn auch die ersten deutschen Kunden ihre Einladungen erhalten.

Haltet ihr das Invite-System von OnePlus für eine gelungene Methode? Wie hätte man sonst das Problem der Lieferengpässe umgehen können? Eure Wortmeldungen und Ideen wie immer unten in die Kommentare.

Quelle: OnePlus Forum (1), (2), OnePlus (Google+)


Weiterführende Artikel:

OnePlus One: Erstes Bild von der Rückseite des CyanogenMod-PhonesAndroid-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 15/2014)OnePlus One: Erste mutmaßliche Testfotos der 13 MP-Kamera gesichtet

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iPhone 6 4,7 Zoll 5,5 Zoll Display Gerüchte Zusammenfassung

In dieser Zusammenfassung zum iPhone 6 möchten wir euch einen Einblick in die Gerüchte der letzten Tage geben. Momentan kann fast schon sicher gesagt werden, dass das iPhone 6 einen größeren Bildschirm erhalten soll. Aktuell ist von 4,7 Zoll die Rede. Außerdem soll sich ein 5,5 Zoll Modell in Entwicklung befinden, dessen Display komplett aus Saphirglas besteht. Alle weiteren Gerüchte zum iPhone 6 listen wir nachfolgend auf.  Laut der japanischen Seite EMSOne (via MacRumors), die Quellen aus Zuliefererkreisen zitiert, soll Apple die Massenproduktion des 4,7 Zoll iPhone 6 im Juli diesen Jahres und die Massenproduktion der 5,5 Zoll Version des iPhone 6 im September 2014 beginnen. Beide Geräte sollen irgendwann im vierten Quartal auf den Markt kommen, wobei das 4,7 Zoll Modell vor dem “großen Bruder” erscheint. Eine Präsentation des iPhone im vierten Quartal wäre eine neue Taktik seitens Apple. Bisher war es immer Gang und Gebe, dass der September (drittes Quartal) für derartige Keynotes genutzt wird und der Oktober schließlich für iPads und MacBooks reserviert ist. iPhone 6 deutlich teurer? Größer = teurer? Lautet so die einfache Formel beim kommenden Apple-Smartphone iPhone 6? Der Analyst Peter Misek von Jeffries (via BusinessInsider) will genau dies erfahren haben! Laut seinen Informationen soll Apple aktuell in Verhandlungen mit Carriers stecken, um den Preis des iPhone 6 um 100 Euro zu erhöhen. Dabei handelt es sich um den Verkaufspreis des Gerätes mit Vertrag, der in den USA beim iPhone 5s in der billigsten Variante aktuell bei 199 Dollar liegt. Dieser könnte dann auf 299 Dollar steigen, wobei auch in Deutschland entsprechend die Preise steigen würden. In den Bericht von Misek heißt es, dass die Mobilfunkbetreiber nicht von der Preiserhöhung begeistert wären, doch aufgrund der Marktposition des iPhone und besonders dem Nachfolge-Modell in diesem Jahr mit größerem Bildschirm (s.o.) würden sie schlussendlich gezwungen sein, die Forderungen von Apple zu erfüllen. Dies würde nebenbei den Umsatz um 6 Prozent steigern. iPhone 6 Hüllen aufgetaucht Die französische Seite Nowwhereelse, die für ihre zahlreichen Leaks zu Apple-Produkten bekannt ist, hat nun Fotos von mutmaßlichen iPhone 6 Cases gepostet. Die Hüllen sind transparent und passen perfekt zu den aktuell herumgeisternden Gerüchten, fast schon zu perfekt. Auf der einen Seite ist eine Aussparung für den Power-Button vorhanden, auf der anderen Seite verschmelzen die beiden Lautstärke-Tasten zu einer Taste. Ein weiteres Bild zeigt die Cases für das 4,7 und 5,5 Zoll iPhone 6 nebeneinander. Man kann hier sehr gut den Größenunterschied der beiden Smartphones erkennen, auch wenn jegliche Informationen bisher unbestätigt sind und allein auf Spekulationen beruhen. Die Quelle der Bilder kann laut NWE nicht verifiziert werden. Allerdings lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit vermuten, dass es sich hierbei um Versuche der Case-Industrie handelt, möglichst zum Verkaufsstart des iPhone 6 bereits die passenden Hüllen bereitzustellen. iPhone 6 Akku? Neben den Hüllen-Leaks zeigen uns die Kollegen von Nowwhereelse auch den möglichen Akku des iPhone 6. Bei diesem Bild darf die Echtheit nach Belieben angezweifelt werden. Betrachtet man die Akkus, lassen sich schon auf den ersten Blick Ähnlichkeiten zu den Pendants in iPhone 5s, 5, 4s und 4 feststellen. In dieser Hinsicht scheint bei Apple also kein Optimierungsbedarf zu bestehen. Jedoch wechselte der Anschluss von Modell zu Modell, wie nun auch hier der Fall ist. Dies hängt vermutlich mit einer Neu-Organisationen der internen Komponenten im iPhone 6 zusammen. Weitere Details können aus dem leicht unscharfen Bild leider nicht gewonnen werden, wichtig wäre hier etwa die Kapazität, um einen Vergleich zu dem aktuell im iPhone 5s eingebauten Akku zu erhalten und möglicherweise auf einen Mehrverbrauch durch ein größeres Display zu schließen. iPhone 6 Produktionswerkzeug? Erstmals bekommen wir nun ein Produktionswerkzeug zu sehen, mit welchem die iPhones hergestellt werden. Dieser Abkömmling soll sich dem 4,7 Zoll iPhone 6 widmen und wurde ebenfalls von Nowwhereelse entdeckt. Daneben sehen wir zum Größenvergleich ein iPhone 4s. Laut den Berechnungen soll das 4,7 Zoll iPhone 6 – sollte es in diesem Werkzeug zusammengesetzt werden – eine Breite von 64mm und eine Höhe von 138mm besitzen. Das iPhone 4s ist dagegen 58,6mm breit und 123,8mm hoch. iPhone 6 Dummies Auf einer Elektronikmesse in Hong Kong sind iPhone 6 Dummies aufgetaucht, die die Bauform des kommenden Apple-Smartphones besitzen sollen. Gefertigt sind diese Dummies aus massivem Metall. Die japanischen Kollegen von Macotakara haben sich auf der Messe umgeschaut und einige Bilder der Dummies erstellt. Auch interessante Zubehörteile zum iPhone 6 wurden entdeckt und fotografisch dokumentiert. Ähnliche Artikel: [Zusammenfassung] iPhone 5 Gerüchte der letzten Wochen iPhone 5 Gerüchte-Zusammenfassung Analyst: iPhone 6 mit 5-Zoll Display, iWatch mit innovativen Funktionen? iPhone 6 mit 4,7-Zoll Display und 5,7-Zoll Bildschirm nächstes Jahr, Billig-iPhone in mehreren Farben?

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App-Entwicklung: So profitieren Android Developer von Microsoft-Services

Mit erstaunlich positiven Zahlen rund um seine aktuellen Windows-Plattformen für PCs, Smartphones und Tablets hat Microsoft zum Jahresanfang für Aufmerksamkeit gesorgt: Danach ist Windows Phone – die momentane Nummer 3 unter den Smartphone-Systemen – mit knapp 91 Prozent Zuwachs im Jahr 2013 das derzeit am stärksten wachsende mobile Betriebssystem weltweit und hat mit rund 10% seinen Marktanteil in Europa in den vergangenen zwölf Monaten mehr als verdoppelt. Mit insgesamt mehr als 200 Mio. verkauften Lizenzen ebenfalls recht gut unterwegs ist Windows 8 – nicht zuletzt dank der zunehmenden Verbreitung von Touch-Devices, die in den USA bereits bei rund 40 Prozent aller Windows 8-PCs zu finden sind.

Bewegung gibt’s auch an der Microsoft App-Front: Immerhin rund 4 Mio. Downloads täglich verzeichnet der Windows Store für Windows 8-Apps mit seinen inzwischen geschätzt rund 150.000 Anwendungen. Im Windows Phone Store hat die Zahl der Mobile-Apps die 250.000er-Marke hinter sich gelassen und wächst monatlich um rund 15.000 Anwendungen, berichtet das Unternehmen.

Nun mag man ja als Androidianer oder Apple-User andere Größenordnungen gewohnt sein. Dennoch sind die Zahlen Anlass genug, einmal einen Blick über den Tellerrand zu werfen. Denn gerade für engagierte Android- (und iOS-) Entwickler bietet die Microsoft-Plattform einige bemerkenswerte Möglichkeiten. Dabei ist die naheliegende Portierung bereits vorhandener Apps in Windows 8- und Windows Phone-Anwendungen nur ein Mosaikstein – und eine der leichteren Übungen. Microsoft liefert Developern mit ausführlichen Anleitungen und den notwendigen SDKs hier alles nötige an die Hand, um mit den eigenen Apps künftig auch die Multi-Millionen-Zielgruppe der Windows-Anwender zu bedienen.

Entwickler, die darüber hinaus einen noch umfassenderen Einblick ins Thema ins „App Development“ bei Microsoft bekommen möchten, sollten einen Blick auf das myApp-Portal des Microsoft Developer Networks (MSDN) werfen.

Ein- und Umsteiger finden dort eine kompakte Übersicht der wichtigsten Ressourcen und Support-Services, mit denen der Start in die App-Entwicklung für Windows 8 und Windows Phone sicher gelingt. Mit dabei sind nützliche Links zu Grundlagen-Artikeln und Video-Tutorials, Checklisten zur erfolgreichen App-Vermarktung, Termine für kostenlose Plattform Info Days und Entwickler-Schulungen vor Ort und vor allem ein Direktkontakt zur App-Entwickler-Hotline, bei der MSDN-Experten zum Nulltarif schnelle und unkomplizierte Hilfe rund um die App-Entwicklung mit der Microsoft-Plattform liefern.

Für Android-Entwickler nicht weniger interessant sind zwei relativ neue Services der Public-Cloud-Plattform Microsoft Azure, die im vergangenen Jahr ans Netz gegangen sind: die Microsoft Azure Mobile Services und der Dienst „Visual Studio Online“.

Mithilfe der Azure Mobile Services sind App Developer in der Lage, in wenigen Minuten eine cloud-basierte skalierbare Back-End-Infrastruktur für alle gängigen App-Plattformen zu erstellen, zu hosten und zu verwalten – etwa, um Texte auf News-Apps zu aktualisieren oder die Highscore-Listen bei Spiele-Apps zu synchronisieren.

Dafür liefert der Dienst vorkonfigurierte, schlüsselfertige Funktionen zum Speichern von Daten, Ausführen von Abfragen, Verwalten von Identitäten, für die Authentifizierung bei sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Google und dem Senden von Push-Benachrichtigungen an mobile Endgeräte – und dies auch über Plattform-Grenzen hinweg. Info-Provider, die ihre Apps auf sämtlichen der großen Mobil- und Desktop-Plattformen laufen haben, nutzen die Microsoft Azure Mobile Services auf diese Weise als hochverfügbares und ausfallsicheres Back-End, um gleichzeitig und unkompliziert konsistente Inhalte auf Millionen von Geräten zu verteilen und zugänglich zu machen – egal ob auf iPhone, iPad, Android Device, Windows Phone oder Windows 8 Tablet.

Entscheidender Erfolgsfaktor ist dabei die Offenheit und Flexibilität von Microsoft Azure im Hinblick auf die verwendeten Programmiersprachen, Tools oder Frameworks. So unterstützen die Azure Mobile Services nicht nur die Microsoft-Plattform, sondern auch Apple iOS, Android und HTML/JavaScript.

Der Vorteil für Android- oder iOS-Developer: Sie arbeiten auch bei Microsoft Azure mit ihrer gewohnten Entwicklungsumgebung, etwa Xcode oder Eclipse und den Android Development Tools. Die entsprechenden Clientbibliotheken für Microsoft Azure werden unter einer Open Source-Lizenz veröffentlicht und auf GitHub gehostet. Über die derzeit verfügbaren sprachspezifischen SDKs und Tools für die Plattform informiert auch die Download-Rubrik des Azure-Portals. Zum kostenlosen Testen bietet Microsoft einen einmonatigen Vollzugriff aufs System, dazu gibt’s eine Gutschrift im Wert von 150 €, die Interessenten für die ausgiebige Nutzung aller Azure-Dienste verwenden können.

Dank der Interoperabilität und Systemoffenheit von Microsoft Azure und der damit einhergehenden problemlosen Einbindung in die jeweils vorhandene IT-Umgebung rückt mit Visual Studio Online auch ein weiterer neuer Azure-Service zunehmend in den Fokus von Android-Entwicklern.

Der Mitte November gestartete Dienst bietet Developern die Möglichkeit, Projekte komplett in der Cloud abzuwickeln und zu verwalten – angefangen bei gehosteten Code-Repositories über die Versionskontrolle und das Build-Management bis hin zu Lastentests für Apps, Dienste oder Websites. Davon profitieren vor allem Teams, die Software für verschiedene Plattformen entwickeln und dazu eine Vielzahl unterschiedlicher Entwicklungswerkzeuge verwenden, zum Beispiel Eclipse und Xcode: Sie erhalten mit Visual Studio Online eine zentrale, einheitliche und flexible Kollaborationsumgebung mit allen erforderlichen Features für das Application Lifecycle Management.

Für kleine Teams bis zu fünf Benutzern ist der Einstieg bei Visual Studio Online komplett kostenlos und umfasst freigegebene monatliche Ressourcen für Builds und Auslastungstests. Mit zunehmender Teamgröße oder steigenden Anforderungen können die Benutzerpläne und Ressourcen Schritt für Schritt angepasst und erweitert werden.

Übrigens: Wer als Developer auch über die App-Entwicklung hinaus in Sachen Microsoft auf dem Laufenden bleiben will, dem liefert der E-Mail-Newsletter „MSDN Flash“ alle 14 Tage neu die wichtigsten Infos rund um Microsoft-Entwicklungstools und -Technologien frei Haus. Ausführliche Infos und kostenlose Bestellmöglichkeiten dazu unter www.msdn.de/flash.


Weiterführende Artikel:

Huawei: Dual-OS-Smartphone abgesagt, mutmaßlich auf Druck von Microsoft & GoogleSundar Pichai: Chrome- und Android-Chef spricht über Wearables, Chrome OS, Android, YouTube Music & MicrosoftAmazon: Spieleentwickler Double Helix Games übernommen – möglicher Vorbote für eigene Spielkonsole

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Flickr 3.0: Update soll noch heute landen

Yahoos Foto-Ablage Flickr wirbt seit Mai 2013 mit einem Terabyte Gratis-Speicher um neue Kunden – jetzt hat der Foto-Dienst seine iPhone-Applikation, die zuletzt erst im vergangenen Herbst deutlich aufgewertet wurde, einmal mehr überarbeitet und eine Videoaufnahme-Funktion mit Live-Filtern integriert. Yahoo, so der Subtext, will wieder mitspielen und gegen die [...]

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Sony Xperia Z2 compact: Erste mutmaßliche Bilder des kleinen Topmodells aufgetaucht

Sony hat sein Xperia Z1 compact erst im Januar dieses Jahres vorgestellt, offenbar werkelt das japanische Unternehmen jedoch bereits an einem Nachfolger. Erste mutmaßliche Bilder des Sony Xperia Z2 compact haben ihren nun Weg ins Netz gefunden und gewähren einen ersten, wenn auch rudimentären, Blick auf Teile des Geräts. 

Aus China erreichen uns eine Reihe von Fotos, die die Gehäuse-Rückseite des Sony Xperia Z2 compact von vorn und hinten zeigen sollen. Auf diesen Bildern ist anhand der Form und des Xperia-Schriftzugs zu erkennen, dass es sich um eine kompaktere Version eines Xperia-Geräts handelt. Ferner ist zu sehen, dass Sony diesem kompakten Smartphone eine 20,7 MP-Kamera mit 1/2.3 Blende, einen LED-Blitz und NFC zu spendieren beabsichtigt – eine ähnliche Ausstattung wie sie auch beim Xperia Z2 (Hands-On) zu finden ist.

Was das Gehäusematerial angeht, herrscht Uneinigkeit, ob Sony auf Glas oder Polycarbonat setzt, ein Blick auf die Innenseite des Bauteils deutet allerdings auf Kunststoff hin. Überdies wird spekuliert, dass das Xperia Z2 compact wasserresistent sein wird.

Abgesehen von den paar Bildern gibt es kaum Konkretes über den kompakten Xperia Z2-Sprössling. Wenn man aber einen Blick auf den Vorgänger wirft, dann dürfte klar sein, womit wir ausstattungstechnisch zu rechnen haben. Denn das Z1 compact verfügt über die gleichen Spezifikationen wie das größere Xperia Z1 (Test). Entsprechend kann gemutmaßt werden, dass sich das Z2 compact am aktuellen Xperia-Flaggschiff orientiert und neben der 20,7 MP-Kamera ein 2,3 GHz Snapdragon 801-SoC, mindestens 2 GB RAM (das Z2 besitzt 3 GB) und 16 GB internen Speicher mit Erweiterungsoption per micro SD-Karte an Bord haben könnte. Bei der Displaydiagonale könnte Sony wieder auf 4,3 Zoll mit HD-Auflösung setzen.

Wann Sony das Xperia Z2 compact vorstellen wird, ist bislang ungewiss. Da die Japaner allerdings einen Zeitraum von etwa einem halben Jahr zwischen der Vorstellung ihrer Topmodelle verstreichen lassen, könnten wir bereits im Laufe des Sommers dieses Modell offiziell zu Gesicht bekommen.

Quelle: Alfred Little Lai @Weibo (Anmeldung erforderlich) [via Slashgear]

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Weiterführende Artikel:

Google+ für Android: Neues Design in Screenshots geleaktblub! #58: Der androidnext-Podcast über Samsung Galaxy S5, HTC One (2014), MWC 2014 und ... Selfies [Video]HTC One (2014): Komplette Spezifikationen durchgesickert

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GoogolPlex hört Siri-Kommandos mit und steuert Heimelektronik

Wenn ihr Siri eine Frage stellt, die mit der Silbe “Google” beginnt und von Apples sprachgestützter Assistentin nicht spontan beantworten kann, dann sendet das iPhone euren eingesprochenen Text als Suchanfrage an Google. Der Webdienst GoogolPlex hat sich dieser Eigenschaft zu Nutzen gemacht, um die von euch [...]

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