Videovorstellung: Die Autohalterung AirFrame+

Zum Nachfolger der portablen Autohalterung AirFrame gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Die kleine Smartphone-Halterung für die Lüfter-Lamellen eures Fahrzeuges passt nach wie vor in die Hosentasche, wiegt 27 Gramm und hält euer Gerät mit einem Spanngriff sicher im Blickfeld fest. Dennoch haben wir die [...]

Read more...

Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - 2. September 2014 at 16:09

Categories: iPhone   Tags: , , , , , , , , ,

Schafkopf Online: Klassisches Kartenspiel mit Multiplayer-Fokus als Android-App

Das Kartenspiel Schafkopf genießt eine jahrhundertelange Tradition, besonders in Bayern. Mit der App Schafkopf Online der Community Schafkopf-Palast.de können Freunde des Skat-ähnlichen Spiels jetzt jederzeit online gegen echte menschliche Mitspieler antreten.

Es muss nicht immer Wirtshaus oder Biergarten sein: Freunde des Schafkopf haben mit der Website Schafkopf-Palast.de eine große und bekannte Anlaufstelle im Netz. Dort können sie virtuell gegen Gleichgesinnte antreten – egal ob eigene Freunde per Facebook-Login oder Mitglieder aus der Community. Auf der Webseite gibt es auch ein Tutorial für Schafkopf-Einsteiger.


Auf Schafkopf-Palast.de kann man Schafkopf online spielen und sich über die Regeln informieren

Das Spiel ist aber nicht nur im Desktop-Browser nutzbar. Mit der für Google Android, Kindle-Geräte und iDevices verfügbaren App Schafkopf Online hat man ebenfalls die Möglichkeit, sich an den virtuellen Spieltisch zu begeben und nach Herzenslust Schellen, Grün, Herzen und Eicheln zu kloppen. Dabei spielt man stets gegen menschliche Gegner – deshalb ist eine aktive Internetverbindung zum Spielen notwendig. Eine Chatfunktion ist integriert, wer keine Lust hat, sich mit Facebook einzubuchen, kann auch einen Account nur für diese Community anlegen.

Das Spiel an sich wird in einer zweckmäßigen 3D-Ansicht präsentiert, die allerdings besser auf Tablets genutzt werden sollte – bei unserem Test war die recht kleine Schrift auf einem verbreiteten Smartphone (Samsung Galaxy S5 mit 5,1 Zoll-Display) schwer zu lesen, auch wirkte die Präsentation etwas altbacken. Davon abgesehen ist die App aber denkbar einfach zu benutzen: Mit nur wenigen Klicks landet man in einer neuen Partie und kann drauflos stechen. Gespielt wird nach den Regeln des Schafkopfschule e.V., es sind allerdings auch Sonderregeln einstellbar – von Hirsch bis Geier, von Ramsch bis Hochzeit.

Um den Nervenkitzel zu erhöhen, kann um so genannte Chips gespielt werden, auf deren Basis die Ranglisten erstellt werden. Der Sieger erhält 70 Prozent der eingesetzten Chips, der Zweitplatzierte 30 Prozent. Auch diese Chips lassen sich per In-App-Kauf auffüllen – die Preise rangieren zwischen 0,99 Euro für 100 Chips und 99,95 Euro für 20.000 Chips. Neue Spieler starten mit 50 Chips.


In der Basis-Version ist die App kostenlos und werbefrei nutzbar, für einen monatlichen Obolus von 4,99 Euro kann man noch einige zusätzliche, aber nicht notwendige, Community-Funktionen freischalten: Unter anderem das Erstellen eigener Tische mit Sonderregeln, private Chats, Freundeslisten und umfangreiche Statistiken, mit denen der Spieler im Nachgang seine Leistungen analysieren kann.

Fazit: Dank Community-Anbindung und kostenlosem Einstieg ist man als Freund des gepflegten Kartenspiels mit Schafkopf Online „aus dem Schneider“.

Download @
Google Play
Schafkopf Online Entwickler: Ruben Gerlach Preis: kostenlos
Weiterführende Artikel:

Lauras Stern - Traummonster: Liebevoll gestaltetes interaktives Buch für KinderQuizduell im Test: Ein Rätsel-Deathmatch hält Deutschland in AtemHearthstone - Heroes of Warcraft: Blizzards Sammelkartenspiel kommt für Android

Read more...

Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - at 15:19

Categories: Android   Tags: , , , , , , , ,

Month: Schickes Kalender-Widget mit Floating-Fenstern

Wer auf der Suche nach einem schicken Kalender-Widget ist, dürfte an Month Gefallen finden. Die App ist frisch in den Play Store eingefahren und bietet eine breit gefächerte Palette an Designrichtungen für jeden Homescreen-Look an. Ein schickes Feature sind die Floating-Fenster, die sich bei Interaktion mit dem Widget über den Homescreen legen und den Blick auf weitere Details preisgeben.

Ein Blick in den Kalender ist gelegentlich unabdingbar. Sollte der Zugriff auf die anstehenden Termine häufiger am Tag vonnöten sein, bietet sich ein entsprechendes Widget auf dem Homescreen an, um diesen Vorgang zu beschleunigen. Mit Month ist gerade ein interessantes Kalender-Widget im Play Store gelandet, das sowohl in puncto Optik als auch Funktionalität überzeugen kann.

Das Widget von Month zeigt grundsätzlich lediglich den aktuellen Monat an. In den Einstellungen lässt sich optional eine zusätzliche Information in Form eines passenden Symbols unterhalb eines jeden Datums einblenden, etwa die Ereignisse des Tages oder etwaige Geburtstage. Eine ausführliche Übersicht ist erst nach Interaktion mit dem Widget einsehbar: Bei einem Tap auf den Monat, kann aus einer Liste zwischen den Monaten gewechselt werden. Tippt der Benutzer auf ein Datum, öffnet sich die Agenda. Diese Anzeige legt sich im Floating-Stil über den Homescreen; per Wischgeste nach links oder rechts kann zudem zwischen den Tagen navigiert werden.

Damit das Widget auf dem Homescreen auch eine gute Figur macht, hat der Entwickler der App 70 verschiedene Designs spendiert, die sich in einzelne Kategorien gliedern. So ist zwischen schlicht und knallig für jeden etwas dabei. Ebenfalls mit an Bord sind diverse Stadt-Panoramen im Google Now-Stil; darunter selbstredend auch das dieswöchige Mekka der Tech-Welt: Berlin. Month ist kostenlos im Play Store verfügbar, die Werbung innerhalb der Anwendung lässt sich per In-App-Kauf entfernen.

Month: The Calendar Widget
Price: Free

[via Android Community]


Weiterführende Artikel:

Google Maps: „Erkunden“-Button zeigt Sehenswürdigkeiten und Gastronomie in der NäheQuickoffice: Google killt seine Office-AppNova Launcher Beta 3.0: Neue Version bringt Widgets ins Dock, farbige Tabs & mehr

Read more...

Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - at 15:17

Categories: Android   Tags: , , , , , , , , ,

Sehenswertes aus dem App Store: Alone, Aplos und Organizy

Werfen wir einen Blick auf die App Store-Neuveröffentlichungen seit dem Start des Softwarekaufhauses im Juli 2008, können wir die Anzahl der täglich Neuzugänge ungefähr feststellen. Nehmen wir die zuletzt im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC veröffentlichten Zahlen zum Gesamtangebot zur Grundlage, dann kommen wir auf 534 neue Apps [...]

Read more...

Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - at 15:13

Categories: iPhone   Tags: , , , , , , , , ,

Free Your Android: Open Source als Gegengewicht [Meinung]

Vor gut einem Jahr startete die Free Software Foundation Europe (FSFE) ihre Kampagne Free your Android, die Nutzer dazu anhält, ihre Androiden mit quelloffener Software statt proprietären Apps von Google, Amazon oder anderen Anbietern zu betreiben. Warum dies nicht nur gut, sondern auch wichtig für jeden einzelnen Android-Nutzer ist, zeigt dieser Artikel.

In der vergangenen Woche hatten wir einen Meinungsartikel veröffentlicht, der eine Aktion der FSF für die Nutzung von Android komplett ohne proprietäre Software kritisierte. Da wir in der androidnext-Redaktion mitunter unterschiedlicher Meinung sind, veröffentlichen wir mit diesem Artikel eine Gegenrede.

Quelloffene Software ist gut, proprietäre Software ist schlecht – auf diese einfache Formel werden Anhänger der Open Source-Szene gerne reduziert, um sie im nächsten Schritt für ihre radikale Einstellung zu kritisieren. Doch ganz so einfach ist die Sache nicht.

Die Vorteile von Open Source

Zurecht und immer wieder wird als herausragendster Vorteil quelloffener Software angeführt, dass freier Einblick in den Code Sicherheitslücken vorbeugt und Missbrauch ausschließt – 40 Augen sehen mehr als 2. Zwar ist auch diese Aussage nicht ganz ohne Ausnahme, wie zuletzt Heartbleed unter Beweis stellte, doch täte mobilen Betriebssystemen – allen voran Android – mehr Einblick in die ausgelesenen Daten von Nutzern gut.

Wie oft schütteln wir Tech-Enthusiasten den Kopf, wenn Muttis Sudoku-App eingehende Anrufe mitzeichnen und SMS versenden möchte? Wie oft müssen wir dem kleinen Cousin noch erklären, dass man bei der Installation von Anwendungen nicht einfach Ja – Ja – Weiter klickt? Dabei geht es nicht nur um die Informationen, die die Big Player Google und Facebook von uns wollen, sondern ganz allgemein um die Unbedarftheit im Umgang mit persönlichen Daten. Würde ein Anbieter einen solchen Mechanismus in quelloffener Software verwenden wäre der Aufschrei groß. In Windeseile würden Entwickler die entsprechenden Code-Zeilen überarbeiten und eine App ohne unsinnige Berechtigungen kompilieren. Dies stellt einen weiteren wichtigen Punkt von Open Source dar – die Anpassbarkeit an eigene Bedürfnisse.

Nicht zuletzt profitiert auch der Entwickler davon, wenn er seine Anwendung quelloffen zur Verfügung stellt. Statt aktiv Mitarbeiter zu beschäftigen, die allesamt bezahlt werden wollen, wird eine App so kostenlos und von Enthusiasten weiterentwickelt, ohne die sie vielleicht nie benutzbar gewesen wäre. Nehmen wir zum Beispiel die CyanogenMod – hätte Steve Kondik seinerzeit die Ergebnisse seines Hobbys nicht frei ins Netz gestellt, würde CM heute womöglich nur auf seinem persönlichen HTC Dream laufen statt als Unternehmen das Interesse von Amazon, Samsung und Microsoft zu wecken.

Alles heile Welt?

Da wir nicht alle Open Source nutzen muss es doch einen Haken an der Sache geben,oder? Natürlich gibt es den, und er liegt genau in den Punkten, die ich gerade als Vorteil aufgeführt hatte. Warum bietet uns Google seine Dienste kostenlos an? Weil wir im Austausch dafür unsere Daten bieten! Ein Open Source-Modell passt einfach nicht in unser System der kapitalistischen Marktwirtschaft, die für jede Leistung eine Gegenleistung fordert.

Warum versucht Google derzeit wohl, eine App des AOSP nach der anderen durch Eigenentwicklungen zu ersetzen? Weil AOSP-Apps dahingehend abgeändert werden können, dass sie keine Daten mehr an das Unternehmen übermitteln. Was nützt es Google, wenn ich meinen AOSP-Kalender mit lokalen Einträgen nutze, ohne sie mit dem Google-Kalender zu synchronisieren? Also schnell eine eigene App in dem Play Store gestellt, die nicht ohne Google-Dienste nutzbar ist, aber das AOSP-Äquivalent ersetzt. Unter dem Vorwand der schnelleren Updates werden es die meisten Nutzer schon einsehen.

Und während wir wohl davon ausgehen können, dass Google unsere Daten „nur“ zur eigenen Bereicherung über den Verkauf von Werbung nutzt, sind bei Anbietern wie etwa der oben genannten Sudoku-App böswillige Absichten nicht auszuschließen.

Was hat das jetzt mit der FSFE zu tun? Deren Forderungen nach einem völlig quelloffenen Android mögen hanebüchen klingen, da gebe ich Kollege Kaan schon recht. Doch rufen sie ein nach wie vor bestehendes und sträflich vernachlässigtes Problem ins Bewusstsein: Wir müssen mehr darauf achten, wem wir unsere Daten anvertrauen. Das Benutzen ausschließlich quelloffener Software stellt einen möglichen und für einige Nutzer sogar tatsächlich praktikablen Weg dar. Alle anderen sollten die Aufforderung aber zumindest als Denkanstoß verstehen.

Quelle: Free Software Foundation Europe


Weiterführende Artikel:

Google Play Store: Warum die vereinfachten Berechtigungen sinnvoll sind [Meinung]WM 2014 in Brasilien: Livestream, Liveticker-Apps und Spielplan-PDF zum DownloadApple iOS 8: Gut kopiert ist blöd gelästert [Meinung]

Read more...

Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - at 14:58

Categories: Android   Tags: , , , , , , , , ,

Neben Facebook, Twitter, Google + und WhatsApp – inside-handy.de jetzt auch bei #instagram

Auf der IFA in Berlin warten viele neue spannende Geräte darauf, das Licht der Mobilfunk-Welt zu erblicken. Um die inside-handy.de-Leser mit noch mehr exklusiven Live-Fotos und -Videos zu versorgen, ist die inside-handy.de-Redaktion ab sofort auch über die Fotosharing-Plattform Instagram zu erreichen. Dort erwarten die Follower tägliche neue Fotos von den aktuellsten Neuvorstellungen, Smartphones, Tablets, Wearables und Gadgets.Neben der ebenfalls zur IFA neu eingerichteteten WhatsApp-Broadcast-Funktion, wird die inside-handy.de-Redaktion von nun an ihre Leser auch über Instagram in bebilderter Form über die neusten Meldungen der Mobilfunk-Branche informieren. Unter dem Account inside_handy ist die Redaktion seit ein paar Tagen bei Instagram angemeldet und freut sich über neue Follower. Im Gegenzug erhalten die inside-handy.de-Follower noch vor allen anderen exklusive Fotos und Videos zu den Neuvorstellungen der IFA 2014. In den nächsten Tagen sind dabei unte [...]Hier weiterlesen

Read more...

Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - at 14:44

Categories: Nokia   Tags: , , ,

Sony QX1: Neue Aufsteckkamera mit austauschbaren Objektiven geleakt

Sony wird ein neues Modell seiner Aufsteckkamera im Zuge der IFA präsentieren: Der Aufsatz mit der etwas kryptischen Bezeichnung ILCE-QX1 soll handelsübliche Smartphones in Systemkameras verwandeln – dank des integrierten Bajonett-Verschlusses sollen sogar verschiedene Objektive auf den Aufsatz montiert werden können. Dies belegen geleakte Pressebilder.

Bereits im Vorjahr sorgte Sony mit aufsteckbaren Kamera-Modulen für Schlagzeilen: Mit dem QX10 und dem QX100-Modul verwandelt der geneigte Nutzer jedes Smartphone in eine vollwertige Digitalkamera, das Display des Smartphones fungiert dabei als Sucher. Zwar gibt es noch kaum Informationen zu den Spezifikationen der Sony ILCE-QX1, jedoch soll ein APS-C-Sensor verbaut sein. Laut Spekulationen von Sony Alpha Rumors soll der gleiche 24 MP-Sensor integriert in der neuen Aufsteckkamera verbaut sein wie in der Sony Alpha A6000.

Die Besonderheit des neuen Kamera-Modells ist die Möglichkeit, dank eines integrierten Bajonett-Verschlusses sämtliche E-Mount-Objektive verwenden zu können – auch von Drittanbietern. Nutzer können die Objektive also je nach Anforderung einfach auswechseln. Eine weitere Neuerung: Das Modul wird, im Gegensatz zu den Vorjahresmodellen, mit einem integrierten Blitz aufwarten. Verbunden wird auch die ILCE-QX1-Aufsteckkamera wieder via Wifi-Direct mit dem Smartphone, die Steuerung funktioniert in vollem Umfang wohl nur über die auf dem Mobilgerät installierte App, zumindest beim Vorgänger konnte man das Gerät für sich nur höchst rudimentär nutzen. Auf Sony Alpha Rumors und beim Xperia-Blog sind bereits erste Bilder der Aufsteckkamera aufgetaucht, die wir euch nicht vorenthalten möchten:

Es wird vermutet, dass der Body allein mit etwas 300 Euro zu Buche schlagen wird, im Bundle mit Sonys 16 bis 50 Millimeter-Objektiv soll es angeblich 450 Euro kosten.

Geschulte Augen dürften auf den obigen Bildern übrigens auch das Sony Xperia Z3 erkannt haben. Sonys neues Topmodell wird morgen im Zuge der IFA-Pressekonferenz um 16:00 Uhr in Berlin offiziell enthüllt werden. Wir sind vor Ort und halten euch auf dem Laufenden!

Quellen: SonyAlphaRumorsXperiablog


Weiterführende Artikel:

Sony Xperia Z3 Compact: Alle technischen Daten enthüllt – angeblich mit 2.800 mAh-Akku [Gerücht]Moto G2: Neue Bilder geleakt; Unterschiede zum Moto G veranschaulichtSony Xperia Z3 Tablet Compact: Erstes Bild und Specs gesichtet, neue Smartwatch ebenfalls

Read more...

Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - at 14:25

Categories: Android   Tags: , , , , , , , , ,

Junge Frauen und WhatsApp: Im Schnitt 163 Minuten pro Tag

Die Pro7-Mutter SevenOne Media hat die aktuelle Ausgabe ihrer jährlichen Mediennutzungsstudie, dem Media Activity Guide vorgelegt. Die Studien werden seit 1999 jährlich in Kooperation mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa durchführt und widmen sich nicht nur der Nutzung unterschiedlicher Medien-Typen, sondern trennen auch die Inhalte nach [...]

Read more...

Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - at 13:49

Categories: iPhone   Tags: , , , , , , , , , , ,

Sonos: Ein Speaker reicht jetzt aus. Update macht Bridge optional

Die Sonos-Lautsprecher, unser Drahtlos-Favorit für die Beschallung der eigenen vier Wände, lassen sich zukünftig komplett ohne Kabelverbindung mit deinem Router bzw. ohne die Sonos BRIDGE einsetzen. Anders formuliert: Nach der Einspielung des jetzt freigegebenen Sonos Software-Updates auf Version 5.1, klinken sich die Multiroom-Soundsysteme einfach in euer vorhandenes [...]

Read more...

Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - at 12:59

Categories: iPhone   Tags: , , , , , , , , , ,

Text Expansion: Automatische Textersetzungen per Makro als Xposed-Modul

Es gibt wieder einmal ein Xposed-Modul, welches das Leben vieler Nutzer erleichtern könnte: Text Expansion ist ein Tool, mit dem unter Android Textmakros ermöglicht werden. Anstelle etwa Telefonnummern oder komplizierte E-Mail-Adressen per Hand einzutippen, lassen sich vom Nutzer entsprechende Kürzel einrichten. Anders als bei herkömmlichen Applikationen lässt sich Text Expansion auch mit Keyboards von Drittanbietern à la SwiftKey und Swype verwenden, da das Modul auf System-Ebene arbeitet.

Am Desktop und Laptop sind Makros für viele Nutzer kaum noch wegzudenken – unter Android hingegen fehlen bislang noch die entsprechenden APIs, um eine solche Funktion als App systemweit zum Einsatz kommen lassen zu können. Abhilfe schafft das Xposed-Modul Text Expansion, welches mithilfe von Root-Zugriff dazu in der Lage ist, Textmakros auf Systemebene zu schreiben. Die Handhabung des Moduls ist denkbar einfach und kann auch von Laien problemlos vorgenommen werden: Man tippt lediglich im ersten Eingabefeld die Abkürzung ein, am besten versehen mit einem Sonderzeichen, um versehentliche Betätigungen auszuschließen. Im zweiten Textfeld wird dann eingetippt, was das Makro ausgeben soll. Ein simples Beispiel wäre etwa, beim Eintippen von „@email“ direkt die vollständige eigene E-Mail-Adresse auszugeben.

Es gibt sicherlich viele verschiedene Anwendungsszenarien, allerdings besitzt Text Expansion im Moment noch einige Einschränkungen. Zunächst einmal ist nach dem Setzen eines Textmakros jedes Mal ein Neustart notwendig – ein Umweg, der sich wohl nicht in absehbarer Zukunft vermeiden lässt. Darüber hinaus funktionieren die Makros bislang beim Surfen in Web-basierten Textfeldern nicht, wobei der Entwickler hier bereits an einer Lösung arbeitet. Bei Google Hangouts, Docs und den meisten anderen Apps hingegen können die Makros problemlos verwendet werden, um sich lästige Tipp-Arbeit zu ersparen. Wer Text Expansion nutzen sollte, benötigt dazu Root-Zugriff und das Xposed Framework (Anleitung). Im Anschluss muss die APK nach Aktivierung der Installation von Apps aus unbekannter Herkunft installiert und das Modul aktiviert werden – es ist dann auch möglich, direkt Makros setzen, nach einem Neustart sollten diese dann aktiv werden.

Sind Textmakros unter Android für euch interessant? Schreibt uns eure Verwendungsmöglichkeiten unten in die Kommentare.

Quelle: Android Beat


Weiterführende Artikel:

NlpUnbounce: Xposed-Modul spart Akku durch Reduzierung von Play Services-WakelocksXQuiethours: Xposed-Modul bringt „Ruhige Stunden“ aus CyanogenMod auf andere GeräteDonkeyGuard: Benutzerfreundlicher Manager für App-Berechtigungen als Xposed-Modul veröffentlicht

Read more...

Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - at 12:26

Categories: Android   Tags: , , , , , , , ,

Nächste Seite »