Sundar Pichai: Android- & Chrome-Chef übernimmt Verantwortung für Suche, Maps, Google+ und weitere Produkte

Bei Google wird es in der nahen Zukunft einige personelle Restrukturierungen geben. Den Informationen von Re/Code zufolge habe gestern ein Meeting stattgefunden, in dem der amtierende Google-Chef Larry Page eine Vielzahl an Aufgaben, darunter die Verantwortung der Abteilungen für Maps, Google+ und Suche, an den Android- und Chrome-Chef Sundar Pichai abgetreten hat. Angeblich möchte Google hiermit die Gefahr bekämpfen, im Laufe der Zeit an Innovation zu verlieren.

Sundar Pichais Aufstieg in der Technik-Welt nimmt weiterhin ungeahnte Ausmaße an: Übernahm dieser erst im vergangenen Jahr die Spitzenposition in der Android-Entwicklung, nachdem Andy Rubin überraschend seinen Ausstieg verkündete, wird Pichai künftig noch eine ganze Reihe weiterer Abteilungen bei Google führen. Re/Code vorliegenden Informationen zufolge, seien die Mitarbeiter bei Google im gestrigen Meeting darüber informiert worden, dass Larry Page die Verantwortung für die Abteilungen Forschung, Suche, Maps, Google+, Werbung, Werbeprodukte und Infrastruktur an Sundar Pichai abgeben wird. Als ob dieser mit der Position als Android- und Chrome-Chef sowie insbesondere auch der Google Apps nicht ohnehin schon einen erheblichen Einfluss auf die Entwicklungen im Unternehmen hätte, soll bei Google mit diesem Schritt weiterhin die Innovation am Leben erhalten werden. Offenbar setzt man immenses Vertrauen auf Sundar Pichai, der nicht zuletzt auch unter anderem von Twitter und angeblich sogar Microsoft – nach dem Abtritt von Steve Ballmer - umgarnt wurde, wichtige Positionen einzunehmen.

Wie es aussieht, bleibt Pichai aber wohl langfristig bei Google und wird mit der Übernahme der neuen Aufgaben insbesondere auch Larry Page selbst entlasten. Dieser wird sich fortan um die Abteilungen Nest, Calico, Google X und Google Y, die Unternehmensentwicklung, rechtliche Angelegenheiten sowie die Finanzen kümmern – auch keine leichte Aufgabe. Es ist verwunderlich, dass Larry Page bislang obendrein auch noch über all die Abteilungen, für die künftig Pichai die Verantwortung übernimmt, Hoheit besessen hat. Die Belastung nun ein wenig neu zu verteilen, dürfte die Vorgänge bei Google effizienter machen und somit das Unternehmen möglicherweise weiter vorantreiben. Interessant ist, dass YouTube hierbei ausgeklammert wird und hier weiterhin die Google-Veteranin Susan Wojcicki das Zepter hält.

Dass mit Pichai abermals die richtige Wahl getroffen worden ist, steht angesichts der Entwicklungen in der Android-Abteilung in den vergangenen Jahren sicherlich außer Frage. Befürchtet werden könnte lediglich, dass auch Pichai durch die Übernahme all dieser Aufgaben zu sehr belastet wird, doch das Vorantreiben von innovativen Ideen ist genau das, was Pichai auszeichnet und alle Welt so sehr an ihm schätzt. Im Prinzip wird er im Zuge der Umstrukturierungen Senior Vice President für sämtliche Produkte, die Google anbietet und langfristig erscheint es gar nicht so abwegig, dass Pichai die Position als Google CEO übernehmen könnte, wie in der Vergangenheit immer wieder spekuliert worden ist.

Welche Konsequenzen die aktuellen Umstrukturierungen haben werden, bleibt abzuwarten – möglicherweise erfolgt dadurch eine noch engere Verzahnung der Dienste, wie sie unter Android 5.0 Lollipop zum Teil schon zu beobachten ist. Nicht nur Android und Chrome könnten künftig weiter zusammenwachsen, auch die Suchfunktion könnte noch tiefer in Android integriert werden. Letzten Endes ist es nur konsequent, die Verantwortung für die genannten Bereiche an Sundar Pichai abzugeben, um somit den mobilen Sektor zu stärken, der künftig eine noch wichtigere Rolle spielen wird.

Was sagt ihr zu den Umstrukturierungen? Eure Meinung dazu wie immer unten in die Kommentare.

Quelle: Re/code
Bild ganz oben: Re/Code


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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - 25. Oktober 2014 at 09:00

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iPad mini 3: iFixit zerlegt Tablet im Teardown

Wenn Apple und auch andere Hersteller neue Produkte auf den Markt bringen, sind die Jungs von iFixit in der Regel für das Zerlegen dieser zuständig. Im sogenannten Teardown zeigt sich dann, wie schnell und gut sich die Devices im Fall der Fälle reparieren lassen und was sich genau unter der Haube der iDevices befindet. Dieses Mal war das iPad mini 3 an der Reihe. Vierte und letzte Gerät der Teardown-Reihe ist dranApple hatte in der letzten Woche neben dem Retina iMac auch den Mac mini 2014, das iPad Air 2 und eben das iPad mini 3 vorgestellt. Nachdem die ersten drei Devices bereits auseinandergeschraubt wurden, ist nun der Letzte im Bunde, das iPad mini 3, an der Reihe. Große Änderungen bei der Wertung oder dem Zusammenbau scheinen aber auch hier nicht vorhanden.Äußerlich sieht das Gerät dem Vorgänger ähnlich und hat nur wenige Neuerungen – unter anderem ist nun die Touch OD und eine goldene Farbvariante mit dabei. Aber auch im Inneren hat sich nicht viel getan, da man auf die gleichen Komponenten setzt, wie beim iPad mini 2. Kleber zwischen Display und Gehäuse gehört da genauso mit dazu, wie die übrigen Hardware-Elemente. Lediglich eine NFC-Antenne wird vermisst, wohingegen der Chip vorhanden ist.Insgesamt wurden beim iPad mini 3 2 von 10 möglichen Punkten erreicht, wenn es um die Leichtigkeit der Reparatur geht – genauso wie beim Vorgänger. via

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[Mock-Up] Fotos vom ersten iPad-Prototyp

Network World

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Archos 50 Diamond: Octa-Core-Gerät mit Full HD-Display & 64 Bit-Kompatibilität für 200 Euro

Der französische Hersteller Archos hat ein interessantes Smartphone für den kleinen Geldbeutel vorgestellt. Das Archos 50 Diamond ist mit einem 5 Zoll-Full-HD-Bildschirm dieser Tage noch vergleichsweise handlich gebaut und ist durch den brandneuen Snapdragon 615 Octa-Core-SoC 64 Bit-fähig. Ab 2015 soll das Gerät zum attraktiven Preis von 199 Euro erhältlich sein und dürfte damit selbst dem Moto G (2014) Konkurrenz machen.

Es müssen nicht immer 700 Euro und ein WQHD-Display sein: Das Archos 50 Diamond glänzt zwar nicht mit High-End-Spezifikationen, kann jedoch eine durchaus zufriedenstellende Ausstattung vorweisen. Der IPS-Bildschirm misst 5 Zoll in der Diagonale und löst mit Full HD (1920 x 1080 Pixel) auf, was in einer Pixeldichte von 440 ppi resultiert. Darunter werkelt ein nagelneuer Snapdragon 615-SoC von Qualcomm mit 64 Bit-Kompatibilität. Der Octa-Core-Prozessor verfügt über Cortex A53-Kerne, welche mit 1,0 respektive 1,7 GHz takten, und kann auf die Adreno 405-GPU zurückgreifen. Dem stehen außerdem 2 GB Arbeitsspeicher und 16 GB interner Speicher, der sich übrigens per microSD-Karte erweitern lässt, zur Seite.

Auf der Rückseite des 142 Gramm schweren Gehäuses ist eine 16 MP-Kamera samt LED-Blitz angebracht; für Videotelefonie und Selfies stehen üppige 8 MP an der Front zur Verfügung. Das Archos 50 Diamond bringt mit den Maßen von 146 x 70,4 x 8 Millimetern einen wohlproportionierten 2.700 mAh-Lithium-Polymer-Akku unter. In puncto Konnektivität ist mit WLAN bis zum ac-Standard, Bluetooth 4.0 und LTE alles Relevante an Bord, zudem werden auch zwei SIM-Karten unterstützt. Bei der Software kommt ein relativ naturbelassenes Android 4.4.4 zum Einsatz – wobei sich das bis zum Marktstart noch ändert und bis dahin Android 5.0 Lollipop auf dem Gerät läuft – denn das Archos 50 Diamond soll erst kommendes Frühjahr in den Handel kommen.

Aber selbst dann dürfte der Preis noch heiß sein, denn das Archos 50 Diamond soll nur 199 Euro kosten. Damit reiht es sich in eine Riege mit dem Moto G (2013, Test) sowie der 2014-Neuauflage (Hands-On) des Motorola-Kassenschlagers ein: Solide Leistung zum fairen Preis.

Quelle: Archos-PM (PDF) [via SmartDroid, GSM Arena]


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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - 24. Oktober 2014 at 16:10

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Farben-Puzzle-Tetris “Shades” kostenlos

Die Shades-Applikation, ein entspanntes Puzzle-Spiel mit Tetris-Anleihen, debütierte zwar erst im September lässt sich aktuell aber schon das erste Mal kostenlos aus dem App Store laden. Knapp 30MB groß, wirft Shades mit unterschiedlich farblichen Blocken um sich, die auf dem Spielfeld positioniert und nach [...]

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Nike: Apple-Wearable als mögliche Option

Für Apple bietet der Markt der Wearables eine gute Möglichkeit, um auch in Zukunft ein Wachstum zu erreichen. Experten sind sich beispielsweise sicher, dass der Wearable-Markt erst mit dem Verkaufsstart der Apple Watch wirklich an Fahrt aufnehmen wird, sodass Apple als Türöffner gleich einen wichtigen Vorsprung an Verkaufszahlen und Marktanteilen erreichen könnte.Zudem winkt Apple eine Kooperation mit Sportartikelhersteller Nike, dessen CEO Mark Parker sich in einem Interview sehr interessiert gezeigt hat, was eine Partnerschaft zwischen Apple und Nike zwecks Wearable-Produktion anbelangt. Zwar gab es keine offiziellen Informationen über eine Verhandlung oder gar ein geplantes Produkt zu hören, dennoch war alleine die Idee einer Apple-Nike-Kooperation interessant.Schließlich hat Nike mit seinem Nike+ FuelBand bereits sehr gute Erfahrungen im Bereich der Fitnessarmbänder gesammelt – Apple könnte Nikes Wissen und Erfahrungen mit seinen geplanten Gesundheitsapps kombinieren, wodurch beide Unternehmen ihre Stärken vereinen, und ein sehr gutes Produkt schaffen könnten. Ob ein Fitnessarmband (oder anderes Wearable=, das von Apple und Nike gefertigt wird, aber irgendwann auf den Markt kommt, bleibt vorerst offen.via

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Fire Phone: Amazons erstes Smartphone floppt, verursacht tiefrote Quartalszahlen

Amazon enttäuscht seine Anleger und verliert Boden an der Börse: Der US-Konzern musste im vergangenen Quartal einen Verlust in Höhe von 437 Millionen US-Dollar hinnehmen und kann zudem trotz des anstehenden lukrativen Weihnachtsgeschäfts keine zufriedenstellenden Prognosen für das laufende Quartal abgeben. Obendrein musste Amazon-Chef Jeff Bezos eingestehen, dass das erst vor wenigen Monaten lancierte Fire Phone ein Flop sei und großen Anteil an der derzeitigen finanziellen Misere trägt.

Jeff Bezos versteht es in der Regel die Anleger an der Stange zu halten und den kostspieligen Expansionskurs überzeugend zu rechtfertigen, allerdings scheint der aktuelle Quartalsbericht selbst die an und für sich mit roten Zahlen vertrauten Aktionäre von Amazon zu beeindrucken – im negativen Sinn. Die Aktie des US-Konzerns sank nachbörslich um fast zehn Prozent. Der Verlust für das dritte Quartal beträgt satte 437 Millionen US-Dollar (etwa 345 Millionen Euro) und hat sich somit verglichen mit dem vorangegangenen Vierteljahr mehr als verdreifacht.

Doch damit nicht genug: Amazon konnte den Umsatz zwar um 20 Prozent auf 20,58 Milliarden US-Dollar steigern, liegt damit aber rund 250 Millionen US-Dollar unter den Prognosen der Wirtschaftsexperten. Darüber hinaus musste der Konzern, der sich auf zunehmend mehr Hochzeiten versucht, satte 170 Millionen US-Dollar aufgrund der schwachen Verkaufszahlen des im Sommer diesen Jahres auf den Markt gebrachten Fire Phones abschreiben. Das Smartphone konnte nicht überzeugen, wodurch Amazon den Preis nur wenige Wochen nach Marktstart bereits herabsenkte – ein Ladenhüter ist es dennoch geblieben. Mit der Set-Top-Box Fire TV ist jedoch schon das nächste ambitionierte Projekt am Start. Dazu belastet die Übernahme der Videospiel-Plattform Twitch für eine Milliarde US-Dollar das Portmonnaie.

Amazon war ebenso nicht in der Lage, zufriedenstellende Prognosen für das laufende Quartal abzugeben. Die Vorhersagen beim operativen Ergebnis liegen zwischen einem Minus von 570 Millionen US-Dollar und einem Plus von 430 Millionen US-Dollar, trotz des lukrativen Weihnachtsgeschäfts vor der Brust. Zuletzt erklärte Bezos, dass die hohen Investitionen zwar kurzfristig die Bilanz belasteten, sich dies langfristig aber rechnen werde. Dies entspricht auch Amazons Ausrichtung auf langfristigen Erfolg.

► Fire Phone bei Amazon

[via Re/Code, Zeit]


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Bald in Apples Karten: Yelp übernimmt Restaurant-Kritik

“Altbackene Gaststätte im Charme der 70er-Jahre in einer tristen Sporthalle gelegen, von außen sehr unscheinbar und mit einer Vereinsgaststätte zu verwechseln. Beim Betreten (eine Stunde nach restaurantöffnung) waren wir die ersten Gäste, die Beleuchtung war ausgeschaltet. Nach ein paar Minuten kam ein Mann mit russischem Migrationshintergrund und [...]

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Tim Cook: Apple Pay in China geplant

In dieser Woche hat sich Apple-CEO Tim Cook mit wichtigen Regierungsvertretern in China getroffen, um diverse Themen zu diskutieren, zum Beispiel Datenschutz und Sicherheit der Apple-Nutzer. Laut Aussage Cooks sind die Gespräche sehr gut verlaufen, insbesondere betonte er, dass die Gespräche sehr offen geführt worden, sodass er einen positiven Ausblick auf Apples Zukunft in China erhalten konnte.Cook bekräftigte darüber hinaus noch einmal, dass China für Apple eine sehr wichtige Rolle spielt und Apple alle seine Produkte auch in China anbieten möchte. Dies gelte unter anderem auch für Apple Pay, den ersten mobilen Bezahldienst aus dem Hause Apple. Ebenjenes Apple Pay soll in Zukunft auch in China und anderen Ländern auf der Welt zur Verfügung stehen.Dass Tim Cook und Apple den chinesischen Markt als sehr wichtige Option Apples in der Zukunft betrachten, ist unter anderem daran zu erkennen, dass in den nächsten zwei Jahren gleich 25 neue Retail Stores eröffnet werden sollen. Als bevölkerungsreichstes Land der Welt bietet China dem kalifornischen Unternehmen immerhin fast 1,4 Milliarden potentielle Kunden, die Apple natürlich nutzen möchte, um sein Standing und seine Umsätze zu erhöhen.via

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Samsung Galaxy S5: Update auf Android 5.0 Lollipop soll im Dezember verteilt werden [Gerücht]

Android 5.0 Lollipop ist mittlerweile zwar offiziell, aber noch lange nicht in unser aller Hände angekommen. Wie bei jeder neuen Android-Iteration, benötigen die Hersteller – mal mehr, mal weniger – Zeit um ein entsprechendes Update für ihre Smartphones und Tablets vorzubereiten. Samsung könnte in diesem Jahr zu den Schnelleren gehören: Noch im Dezember sollen Besitzer eines Galaxy S5 jüngsten Informationen zufolge mit einem Update auf Android 5.0 Lollipop rechnen können.

Im Dezember soll der Startschuss fallen: Die Kollegen von SamMobile wollen aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, dass Samsung das ersehnte Update auf Android 5.0 Lollipop für das Galaxy S5 noch in diesem Jahr freizugeben gedenkt. Ein genauerer Zeitrahmen wurde nicht genannt, jedoch ergänzend darauf hingewiesen, dass die globale Verteilung einige Wochen dauert und sich in gewissen Regionen bis ins neue Jahr hineinziehen könnte.

Erste Anzeichen für ein flottes Update gab es zudem bereits: Ein Video zeigte Android 5.0 in voller Pracht samt TouchWiz-Oberfläche auf einem Galaxy S5 – noch vor der offiziellen Enthüllung seitens Google. Dementsprechend dürfte Samsung schon eine ganze Weile Zugriff auf den Programmcode von Lollipop haben; die abgefilmte Firmware wurde zwar bei SamMobile als noch nicht ausreichend ausgereift für eine Veröffentlichung ausgewiesen, schien sich jedoch schon in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstatus zu befinden.


(YouTube-Direktlink)

Im September hieß es bereits, dass die beiden Vorzeigemodelle des südkoreanischen Unternehmens womöglich noch im November oder Dezember mit einem Update bedient werden könnten. Neue Erkenntnisse zum Galaxy Note 4 scheint man derweil nicht erhalten zu haben, allerdings legt ein vielsagendes Bild, welches der Hersteller jüngst via Twitter veröffentlichte, einen zeitnahen Lollipop-Termin für das Phablet nahe.

Quelle: SamMobile

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