Self-Driving Car: Britische Regierung will fahrerlose Autos im Straßenverkehr erlauben

Googles Self-Driving Car könnte schon bald in die unmittelbare Nähe europäischer Autofahrer rücken: Wie nun von der britischen Regierung verkündet wurde, werden im Moment alle Hebel zur Legalisierung der selbstfahrenden Autos im öffentlichen Straßenverkehr in Bewegung gesetzt. Bislang sind die fahrerlosen Autos in Europa nur auf privaten Straßen zugelassen, sollte der Beschluss in Großbritannien aber tatsächlich rechtskräftig werden, könnte dies sprichwörtlich den Weg für die neue Technologie ebnen.

Google hat vor einiger Zeit einen ersten funktionstüchtigen Prototypen eines fahrerlosen Autos vorgestellt, welcher im Prinzip nur einen Start- sowie einen Notfallknopf zum sofortigen Halt besitzt. Ein wenig unheimlich mutete die Idee schon an, so ganz ohne jegliches menschliches Zutun im Auto von A nach B transportiert zu werden, und auch aus Sicherheitsgründen gab es in den USA seitens des FBI Bedenken, da die fahrerlosen Autos die Mittel von Kriminellen und Terroristen erheblich erweitern könnten. Dennoch hat nun auch Großbritannien sich für die Legalisierung der Technologie ausgesprochen und könnte somit der Vorreiter in Europa in dieser Angelegenheit werden – schon 2015 soll die rechtliche Grundlage geschaffen sein, damit fahrerlose Autos über britische Straßen rollen dürfen. In den USA treiben die fahrerlosen Autos schon seit einer ganzen Weile ihr Unwesen und haben allein in Kalifornien schon mehr als 480.000 Kilometer absolviert.

2013 gab es bereits erste Ansätze für eine solche Planung, damals hatte man sogar vor, 10 Millionen britische Pfund für die Konstruktion einer künstlichen Stadt auszugeben, in der gefahrlos Testfahrten durchgeführt werden dürften. Auch von privaten Unternehmen werden in Großbritannien seit einer ganzen Weile Testfahrten mit fahrerlosen Autos auf Privatgeländen durchgeführt, doch bleiben derartige Versuche natürlich unzureichend, um eine Tauglichkeit im alltäglichen Verkehr erproben zu können. Mit der Legalisierung der selbstfahrenden Autos will Großbritannien ein Zeichen für die Innovation setzen. In Schweden laufen im Moment ebenfalls Vorbereitungen, um bis 2017 1.000 Volvos ohne menschliche Fahrer im Verkehr zum Einsatz kommen zu lassen. Sollte das Projekt auch auf den deutschen Straßen landen, dürfte weniger die Funktionsfähigkeit der Technologie als die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 40 km/h für Bedenken bei den übrigen deutschen Fahrern sorgen.

Was sagt ihr zu dem Vorhaben? Würdet ihr euch in eines der fahrerlosen Autos setzen? Schreibt uns eure Meinung zu dem Thema unten in die Kommentare.

Quelle: BBC


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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - 30. Juli 2014 at 10:33

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13 Zoll MacBook Pro ohne Retina-Display um 100 Euro im Preis gesenkt

Bis auf ein einziges Modell hatte US-Unternehmen Apple all seine MacBook Pro Modelle ohne Retina Display vor einiger Zeit aus dem Sortiment genommen. Lediglich das 13 Zoll große MacBook Pro ohne Retina-Display blieb übrig.  Nun hat man es am heutigen Dienstag um 100 Euro im Preis gesenkt – natürlich wegen der neuen Modelle. Altes MacBook Pro wird um 100 Euro günstigerNachdem Apple im Laufe des gestrigen Tages seine MacBook Pro Modelle mit Retina-Display aktualisiert und mit neuen CPUs, sowie mehr Arbeitsspeicher ausgestattet hat, ist nun eine Senkung des Preises alter Modelle auf dem Plan. Apple bietet somit das 13 Zoll große MacBook Pro mit Dual-Core Intel Core i5 CPU, 4 GB RAM, 500 GB Festplatte und Intel HD Graphics 4000 zum Preis von 1.099 Euro an. Gestern waren es noch 1.199 Euro.Wer nicht unbedingt ein integriertes DVD-Laufwerk und 500 GB Festplattenspeicher braucht, dem raten wir aber zum Kauf des MacBook Pro mit Retina-Display. Mit dem Retina-Gerät hat man deutlich mehr Leistung. Einzig und allein die Festplatte ist ein Manko. Das 13-Zoll-Modell mit 512 GB SSD kostet beispielsweise 1.799 Euro.via

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13 Zoll MacBook Pro ohne Retina-Display um 100 Euro im Preis gesenkt

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Google Now: Zeigt Hotelreservierungen und interessante Orte in der Nähe

Google Now bekommt ein neues Feature: Ab sofort begleitet der virtuelle Sprachassistent den Nutzer auch in den Urlaub und versorgt die Reisenden mit Infos zu Hotels, Restaurants und anderen Freizeitangeboten in der Nähe des jeweils gebuchten Hotels. Damit das Tool weiß, wohin die Reise geht, greift es allerdings auf die Buchungsbestätigungen der Destinationen zu – sofern diese an das GMail-Konto gesendet wurden.

Praktisch, was Google da wieder aus dem Hut gezaubert hat: Das Zurechtfinden in fremden Städten und Ländern ist bekanntlich nicht immer ganz einfach, weshalb Google Now dem Reisenden unter die Arme greift. Mit einfachen Suchanfragen à la „Zeig mir den Weg zum Hotel“ oder „Wo kann ich in der Nähe essen gehen“ bringt der virtuelle Assistent die wichtigsten Infos zu allen wichtigen „Points of Interest“ rund um die Zieldestination auf das Smartphone.

Damit Google Now weiß, wohin sein Besitzer reist, wird der Gmail-Posteingang durchforstet. Erkennt das Tool eine Hotel-Buchungsbestätigung, beginnt die muntere Informationssuche auch schon. Wer schon einmal gereist ist, kennt das Prozedere möglicherweise von Flugbestätigungen – auch die werden bereits in Google Now angezeigt.

Ob diese Funktion auch hierzulande unterstützt wird und mit deutscher Spracheinstellung, ist noch unklar. Allerdings ist davon auszugehen, dass Google dieses durchaus praktische Feature global verfügbar macht.

Eine Sache könnte indes für Probleme sorgen: Google Now benötigt bekanntlich durchwegs Anschluss an das Internet, was im Urlaub – ob der horrenden Roaming-Kosten – ganz schnell zum Spaßkiller werden kann. Wer also nicht auf inkludiertes Datenvolumen für das Ausland zurückgreifen kann oder sich eigene SIM-Karten zulegt, geht besser auf Nummer Sicher: Datenverbindungen aus, dann kann auch nichts passieren – egal, ob Google Now im Hintergrund läuft oder nicht.

Quelle: Google+ [via Androidcentral]


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Samsung: Globaler Smartphone-Marktanteil schrumpft

Samsung ist und bleibt vorerst zwar unangefochten der absolute Marktführer im Smartphone-Segment, allerdings verliert der Branchenprimus zusehends an Marktanteilen. Dies zumindest berichten die Marktforscher von IDC: Demzufolge ist der Marktanteil Samsungs im Vergleich zum Vorjahr im zweiten Quartal 2014 um sieben Prozent auf 25,2 Prozent gesunken. Mitbewerber Apple stagniert, chinesische Hersteller legen indes zu.

Bereits Anfang Juli zeichnete sich ab, dass es bei Samsung derzeit nicht ganz so rund läuft, wie sich die Südkoreaner es sich wünschen, denn die Absatzzahlen des zweiten Quartals 2014 blieben hinter den Erwartungen zurück. Dies manifestiert sich nun auch in aktuellen Daten des Marktforschungsinstituts IDC: Samsungs Marktanteil schrumpft demnach von 32,3 Prozent im Vorjahr auf 25,2 Prozent. Damit bleibt Samsung zwar weiterhin der Branchenprimus, ein Verlust von sieben Prozent dürfte bei den Südkoreanern allerdings die Alarmglocken laut klingen lassen, zumal der Smartphone-Markt laut IDC weiterhin im Aufwärtstrend ist.

Den IDC-Zahlen zufolge ist der Smartphone-Markt weiterhin nicht gesättigt – im Vergleich zum Vorjahr wuchs die Anzahl der ausgelieferten Smartphones um stattliche 23,1 Prozent. Als Gewinner auf dem Smartphone-Sektor können einige Hersteller aus China identifiziert werden: Zum einen konnte Huawei mächtig zulegen, wie wir bereits gestern berichteten. Das chinesische Unternehmen, das in letzter Zeit nicht nur auf dem Budget-, sondern auch auf den Oberklasse-Sektor interessante Geräte wie das Ascend P7 und Honor 6 (derzeit nur für China) zum Besten gab, hat sich hinter Samsung und Apple auf Position drei im weltweiten Ranking vorgearbeitet. Zum anderen sieht es auch für Lenovo rosig aus – und das, bevor die Übernahme Motorolas in trockenen Tüchern ist. Hier sei allerdings angemerkt, dass Lenovo in erster Linie in China erfolgreich ist – nur 5 Prozent der ausgelieferten Geräte erreichte den internationalen Markt. Dies dürfte sich allerdings in wenigen Monaten ändern, denn zusammen mit Motorola möchte man sich global besser aufstellen.

Wie der Tabelle zu entnehmen ist, können vor allem Huawei und Lenovo gesund wachsen, während die Marktanteile der beiden anderen großen Player der Top 5, Apple und LG, lediglich leicht ab- respektive zunehmen konnten. Für Apple ist das zweite Quartal eines Jahres allerdings grundsätzlich schwächer, denn neue iPhone-Modelle kommen stets einmal im Jahr heraus – bis dahin halten Konsumenten meist ihre Geldbörsen geschlossen.

Aussagen von Ryan Reith, dem Programm-Director des IDC Mobile Phone Trackers, zufolge, sei der Smartphone-Markt durch die vielen neu auf den Markt stürmenden chinesischen Hersteller stark im Umbruch. Im kommenden Quartal könnte es daher in der Smartphone Top 5 schon wieder anders aussehen. Laut Reith gibt es ein Dutzend Smartphone-Hersteller, die das Potenzial besitzen, in die Top-Liga aufzusteigen. Hier dürfte er unter anderem sicherlich Motorola, Xiaomi, Meizu und weitere meinen, die teils nur in einem Land operieren, und dort insbesondere Samsung das Wasser abgraben.

Es bleibt abzuwarten, ob Reith mit seiner Prognose richtig liegt. Überdies bleibt es angesichts dieser „Bedrohung“ Samsungs seitens lokaler Hersteller spannend zu sehen, ob die Südkoreaner ihre Produktstrategie anpassen werden, um die verlorenen Marktanteile zurückzuerobern.

iCharts

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Die dritte Foto-App: Facebook schickt “Bolt” ins Rennen

Mit Blick auf den bevorstehenden Start der Messenger-Pflicht hat Jan-Peter Wulf den neuen Facebook-Ansatz bereits heute früh treffend auf den Punkt gebracht: “Facebook, der Trend geht zur Zweit- bis Sechst-App“. Eine Feststellung, die hervorragend zur folgenden Frage überleitet: Brauchen wir wirklich noch einen Foto-Messenger, der im Stil des einstigen [...]

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Luma Superman und Tesla

Zwei neue Lumia-Smartphones stehen vor dem Start. Ein Selfie-Phone mit dem Codenamen Superman und ein Kamera-Phone mit dem Codenamen Tesla.

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Paranoid Android: Stabile Version 4.45 & Alpha-Version 4.5 mit Multitasking á la Android L veröffentlicht

Es gibt Neuigkeiten von der Custom-ROM-Front: Nachdem es in der jüngeren Vergangenheit in der Entwickler-Szene recht ruhig geworden ist, meldet sich das Team von Paranoid Android (PA) nun mit einem etwas größeren Update mit der Version 4.5 zurück – dieses bringt eine Multitasking-Funktion wie sie unter Android L zu finden ist. PA 4.5 befindet sich indes noch im Alpha-Stadium, für weniger experimentierfreudige Nutzer steht auch eine stabile Version 4.45 zur Verfügung.

Die Entwickler der Paranoid Android-ROM haben mal wieder ganze Arbeit geleistet: Zwar steht die Arbeit an Android L ebenso wie bei den Entwicklern der CyanogenMod aus, doch gibt es mit der neuen Multitasking-Ansicht in der PA-Version 4.5 einen kleinen Ausblick auf die Zukunft. Bekanntermaßen bringt Android L eine neue Kartenansicht beim Aufruf der zuletzt verwendeten Apps mit sich, welche nun bereits bei Paranoid Android in einer eigenen Version implementiert worden ist. Eingeführt wurde das Feature für manche Geräte bereits in den Nightlies, die Performance sei aber ebenso wie die Optik laut den Entwicklern noch einmal deutlich verbessert worden – wer das klassische Layout bevorzugt, kann selbstverständlich auch bei der regulären Ansicht bleiben.

Ansonsten ist nach Aussagen des Entwicklers auch die Theme Chooser-Engine nochmals überarbeitet worden und auch das Hover-Benachrichtigungssystem habe einige Verbesserungen erfahren. Wer auf die neuesten Features zugunsten einer besseren Stabilität des Systems verzichten kann, kann auch auf die Version 4.45, die als stabil gilt, zurückgreifen. Beide Versionen finden sich auf der offiziellen Download-Seite, vorerst nur verfügbar für einige Nexus-Geräte. Im Laufe der Zeit wird die neue Version von Paranoid Android aber gewiss von den jeweilig zuständigen Entwicklern auch für andere Modelle veröffentlicht werden.

Was sind eure Eindrücke von der neuen Paranoid Android-Version? Sagt es uns gerne unten in den Kommentaren.

Quelle: Paranoid Android @Google+


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Vielleicht ist die Luft doch noch nicht raus: Apples iTunes-Sparte, die Kombination aus iTunes Store, Software sales und Services, ist im vergangenen Quartal um 12% gewachsen und setzt damit einen Trend fort, der nun schon seit geschlagenen sieben Jahren anhält. Die iTunes-Sparte ist die [...]

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