Apples Quartalszahlen: Prognosen, iPhone-Verkäufe und Links

Sobald die Märkte geschlossen sind, wird Apple heute die Quartalszahlen des zweiten fiskalischen Quartals 2014 bekanntgeben und in der gewohnt trockenen Telefonkonferenz zur dreimonatlichen Pflichtveranstaltung die Fragen interessierter Analysten beantworten – auf den Punkt genau, 366 Tage nach Veröffentlichung der Zahlen des Vorjahres-Quartals. Sobald die Ergebnisse [...]

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - 23. April 2014 at 16:48

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iPhone 6: Catcher Technologys soll 10 Millionen Unibodys vorbereiten

Ein paar Investmentfirmen glauben derzeit, dass sie mit dem Zulieferer Catcher den ersten offiziellen Partner für das iPhone 6 entdeckt haben. Der Hersteller von Gehäuse wäre für das Unibody des Apple-Smartphones zuständig und soll sich aktuellen Berichten zufolge auf 10 Millionen Einheiten alleine für dieses Jahr vorbereiten. Momentan ist Catcher vorwiegend für den MacBook Pro zuständig. Catcher Technology Co. bereitet Launch des iPhone 6 vor Sowohl Barclays als auch Morgan Stanley berichten in dieser Woche davon, dass das taiwanische Unternehmen Catcher Technology Co. bis Ende dieses Jahres oder Anfang des kommenden Jahres gut 10 Millionen Unibodys für das iPhone 6 herstellen soll. Bei Catcher handelt es sich um einen Hersteller von qualitativ hochwertigen Cases für Elektronikgeräte. Schon jetzt soll das US-Unternehmen Apple für rund 40 Prozent des Umsatzes von Catcher zuständig sein. Wie Barclay schreibt, ist Catcher derzeit in erster Linie für Apples Lineup des MacBook Pro zuständig. Hier stellt der Zulieferer das Metallgehäuse des Ultrabooks. Man geht davon aus, dass Catcher schon beim iPhone 5S eine Rolle gespielt hat, nachdem man sich von Foxconn teilweise getrennt hat. Zusammen mit älteren iPhones soll Catcher in 2014 gut 20 Millionen iPhone-Gehäuse herstellen. Drittes Quartal sollte für Catcher sehr gut ausfallen Eine Bestätigung dieser Vermutung würde sich im Geschäftsbericht für das dritte Quartal 2014 finden. In diesem sollte Catcher dann einen gewaltigen Ansprung bei Umsatz und Gewinn haben. Apple soll in dem Quartal alleine für rund 38 Prozent des Umsatzes zuständig sein. Ob Catcher nur eines der beiden Modelle des iPhone 6 herstellen wird, oder sowohl 4.7 als auch 5.5 Zoll große Unibodys herstellt, ist noch nicht bekannt. Die Vorstellung der neuen iPhones wird auf jeden Fall für September dieses Jahres erwartet. via

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Play Store: Frühlings-Sale mit Top-Spielen zu vergünstigen Preisen

Pünktlich zum Feierabend beginnt im Play Store der Frühlings-Sale. Während bei letzten Rabattaktionen mehrheitlich In-App-Käufe vergünstigt waren, ist dieses Mal auch der Kaufpreis zahlreicher Spiele „für kurze Zeit“ gesunken – darunter etwa Hits wie The Room 2 oder Riptide GP2.

Anlässlich des hervorragenden Wetters hat sich Google offenbar dazu entschlossen, ein paar hochwertige Games im Rahmen einer Rabattaktion vergünstigt anzubieten. Im abwechslungsreichen Sammelsurium sollte für jedermanns Geschmack etwas dabei sein, zumal wir viele Spiele als durchaus empfehlenswert einstufen würden.

Da wäre zum einen der Rätselspaß The Room 2, der „garantiert für einige spannende Stunden Kopfzerbrechen“ sorgt (Zitat: Kollege Lukas) – zum reduzierten Preis von 1,20 Euro definitiv einen Versuch wert. Ebenso können wir für Riptide GP2 eine Empfehlung aussprechen, Kollege Frank war und ist offenkundig begeistert: „Wer […] auch nur einen Funken Spaß an Rennspielen auf Mobilgeräten zu empfinden imstande ist: Kaufen“ – für nur 1,99 Euro. Mit Modern Combat 4 ist ein weiterer hochwertiger Titel momentan stark vergünstigt erhältlich. Wer auf „Edelgrafik, die auf einem Niveau mit Last Gen-Konsolen ist“ steht, ähnlich wie Kollege Amir, wird bestimmt seine Freude an „Zero Hour“ haben. Auch für Assassin’s Creed Pirates hatte die Redaktion, inkarniert in Kollege Frank, nur Lob übrig: “Die Suchtspirale greift ziemlich schnell und man fiebert, sobald eine überstanden ist, schon der nächsten Seeschlacht entgegen.” Im Rahmen der Aktion fallen lediglich 1,79 Euro an anstatt der regulären 4,49 Euro.

Wer den genannten Spielen wenig bis nichts abgewinnen kann, sollte auf der eigens eingerichteten Play Store-Seite ein wenig rumstöbern. Inmitten von Monopoly, Need for Speed: Most Wanted und Sims 3 dürfte jeder auf seine Kosten kommen.

[via CultofAndroid]


Weiterführende Artikel:

Age of Empires – World Domination: Android-Ableger der Echtzeitstrategie-Serie im ersten TrailerGameloft-Spiele: Modern Combat 4, Order & Chaos Online und weitere kurze Zeit für 0,89 EuroIn-App-Käufe: Internet-Diskussion nach Dungeon Keeper – Sammlungen „ehrlicher“ Android Games

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Apple iPhone – Tuning für iOS 7

Selbst Apples iOS 7 ist trotz seines hohen Bedienkomforts nicht immer selbsterklärend – wir zeigen Ihnen Tipps und Tricks, wie Sie die Leistung maximieren können.

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Kraftvoll: Das sind die Apps aus Apples neuem iPhone-Spot

Die 90 Sekunden des heute früh veröffentlichten iPhone-Spots “Powerful” hätten wohl nicht viel unschuldiger auf Youtube einlaufen können, als mit dem abgebildeten, euphorisch gut gelaunten Kinder-Orchester. Viel gute Stimmung, die natürlich trotzdem für kontroverse Wortmeldungen in den ifun.de-Kommentaren sorgt. Gestattet uns ein exemplarisches Zitat: Apple sollte mal [...]

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Amazon-Smartphone: Neue Details zu 3D-Features durchgesickert [Gerücht]

Plant Amazon eine Revolution in Sachen Smartphone-Steuerung? Nachdem wir bereits letzte Woche einen Prototypen bestaunen durften, tauchen nun immer mehr Details zum ersten Smartphone aus dem Hause Amazon auf. Einem Bericht der in puncto Amazon stets gut informierten Seite BGR zufolge soll sich das Amazon-Smartphone auf völlig neue Art und Weise bedienen lassen und die Benutzeroberfläche, je nach Blickwinkel des Nutzers, anpassen

Die vier Kameras, die das Amazon-Smartphone zusätzlich zu den regulären Kameras auf der Rück- und Frontseite verbaut hat, sollen immer genau erkennen, wie der Nutzer gerade aufs Gerät schaut und die Benutzeroberfläche daraufhin anpassen. In Verbindung mit den Bewegungssensoren und von Amazon entwickelten Software-Features soll so eine völlig neue Art und Weise ermöglicht werden, mit dem Smartphone zu interagieren.

Die neue Steuerung kommt dabei nicht nur in Amazons eigenen Apps zum tragen, sondern soll auch in die Anwendungen von Drittanbietern integriert sein. Als Beispiele für den praktischen Nutzen dieser Steuerung sei etwa die Telefon- und Kalenderanwendung genannt, die oftmals mit unbeschrifteten Icons versehen ist. Neigt man das Smartphone etwas zur Seite, könnten die Icons ihre Labels offenbaren und so den Nutzer über ihre Funktion aufklären. Weiteres Beispiel: Sucht der Nutzer beispielsweise nach einem Restaurant, könnten auf die gleiche Art und Weise Restaurantbewertungen etwa von Yelp angezeigt werden oder IMDb-Ratings bei Filmen.

Amazons Vision geht dabei sogar so weit, dass die hauseigenen Apps nicht mal mehr einen klassischen Menü-Button an Bord haben. Stattdessen soll der Nutzer das Smartphone zur Seite neigen, um das Menü und andere Funktionen zu erreichen. Ein UI-Panel gleitet dann heraus und legt sich über den Bildschirm, um dem Nutzer Zugang zur gewünschten Funktion zu geben. In der Nachrichten-App könnte eine leichte Neigung beispielsweise die Galerie öffnen, um ein Foto an die Nachricht anzuhängen. Ein weiteres Anwendungsszenario wäre auch die Wetter-App, die bei einer Neigung zur Seite nicht nur das aktuelle Wetter anzeigt, sondern auch die Vorhersage für die nächsten Tage.

Weitere sogenannte „Zero Touch Controls“ soll Amazon den Quellen von BGR zufolge ebenfalls entwickelt haben. Kippt man das Smartphone nach oder unten, etwa in der Kindle-App oder im Browser, scrollt das Smartphone in die entsprechende Richtung. Ähnliches kennen wir bereits vom Samsung mit dem „Smart Scroll“-Feature, wenngleich die Implementation der Südkoreaner auf die Bewegung der Augen abzielt und nicht auf eine etwaige Neigung des Geräts.

Ebenfalls erwähnenswert ist die Fähigkeit der rückseitig verbauten Kamera, aus geschossenen Fotos vollautomatisch Texte zu erkennen und als Notiz zu oder Visitenkarte zu speichern oder den Text einfach zu übersetzen. Solche sogenannten OCR-Apps (Optical Character Recognition) gibt es zwar schon en masse im Play Store, aber eine native Integration bietet natürlich mehr Komfort.

In Zeiten, in denen selbst „normale“ Smartphones in Größen vorstoßen, die bisher den Phablets vorbehalten waren, könnte die von Amazon erdachte Steuerung ein gangbarer Weg sein, die mobilen Begleiter auch mit einer Hand wieder etwas einfacherer bedienen zu können. Vorausgesetzt natürlich, die Steuerung funktioniert auch in der Praxis so, wie es sich Amazon in der Theorie vorstellt.

Was meint ihr, kann die Steuerung tatsächlich so funktionieren, wie Amazon es sich vorstellt? Und hättet ihr überhaupt Lust, eine neue Steuerung zu „erlernen“? Sagt es uns in den Kommentaren.

Quelle: BGR


Weiterführende Artikel:

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Nvidia Shield 2: Nachfolger der Android-Spielkonsole kommt mit Tegra K1-SoC und 4 GB RAM [Gerücht]

Mit der Shield hatte die US-amerikanische Chipschmiede Nvidia im letzten Jahr eine erste eigene Android-Spielkonsole vorgestellt – mit mäßigem Erfolg. Insofern war es lange Zeit unklar, ob Nvidia seine neue Produktlinie weiterführen würde. Nun ist allerdings ein Eintrag in der Datenbank des AnTuTu-Benchmarks aufgetaucht, der dem mutmaßlichen Nachfolger – möglicherweise Shield 2 getauft – durchaus potente Hardware attestiert.

Bis heute ist Nvidias Gaming-Plattform Shield außerhalb der USA und Kanada nicht erhältlich. Das hindert den Hersteller allerdings nicht daran, bereits am Nachfolger der im Januar letzten Jahres vorgestellten Konsole zu arbeiten. Dieser befindet sich zwar laut AnTuTu-Eintrag noch in der Testphase, doch zeigt allein die Durchführung eines Benchmarks, dass die Konsole in naher Zukunft vorgestellt werden dürfte.

Dem Benchmark-Eintrag zufolge werkelt im Inneren der Shield 2 ein rechenstarker Nvidia Tegra K1-Prozessor mit vier Kernen und 2,5 GHz – bei AnTuTu bringt dieser Chip bis zu 44.500 Punkte auf die Waage. Dem zur Seite stehen ein 4 GB großer Arbeitsspeicher und eine Kepler GPU mit 192 Rechenkernen. Obwohl die Größe des verbauten Displays nicht übermittelt ist, können wir doch Auskunft über die Auflösung mit 1.440 x 810 Pixeln geben – vermutlich wurden hierbei aufgrund der Navigationsleiste von Android 90 Pixel in der Höhe von der 900p-Auflösung abgezogen. Der aktuelle Handheld von Nvidia kommt im Vergleich nur mit einem 5-Zoll in der Diagonale messenden Display einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln daher.

Weniger relevant für eine Gaming-Konsole ist die 0,3 MP-Kamera auf der Frontseite des Gerätes – ob der Bauweise und dem Verwendungszweck wurde wie schon beim Vorgänger auf eine rückseitige Kamera verzichtet. Um anfallende Datenmengen abzulegen, verbaut Nvidia 16 GB an internem Speicher. Als Fuhrwerk dient löblicherweise das aktuelle Android 4.4.2 KitKat.

Obgleich die Spezifikationen bereits glaubwürdig erscheinen, könnten sich diese selbstredend bis zur Präsentation noch ändern – schließlich deklariert Nvidia das fragliche Testobjekt sogar eindeutig als solches.

Quelle: AnTuTu [via G for Games]


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One Plus One – CyanogenMod-Phone

One Plus startet in den nächsten Tagen sein Smartphone One. Es bietet eine Top-Ausstattung mit 5,5 Zoll Display (1080p) und Snapdragon 801 zum Preis ab 269 Euro. Es wird auch in Deutschland verfügbar sein.

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Samsung Galaxy: Hauseigene Apps wie ChatON, S Memo und S Voice werden kaum genutzt

Samsungs Android-Smartphones sind bekanntlich vollgestopft mit Anwendungen aus eigener Entwicklung – vom Messenger ChatON, über den Sprachassistenten S Voice, die Notizen-AppS Memo, die Fitness-Anwendung S Health bis hin zum eigenen Musik-Player. Das sogar zusätzlich zu den ohnehin vorhandenen Anwendungen Googles. Einer Studie zufolge sind viele Nutzer offenbar wenig von den Samsung-Apps begeistert, denn sie werden so gut wie nicht genutzt.

Samsung ist der Branchenprimus auf den Sektor der Android-Smartphones. Die recht gelungenen Topmodelle der letzten Jahre und die schiere Menge an Geräten der Einsteiger- und Mittelklasse haben dem südkoreanischen Unternehmen zum Aufstieg verholfen. Markenzeichen der Geräte sind neben dem markanten Homebutton auch die Touchwiz-Oberfläche, die Samsung Googles Android-OS überstülpt, um den Geräten eine eigene Note zu verleihen. Damit lässt Samsung es aber nicht bewenden, denn das Unternehmen versieht die Geräte noch mit allerhand Zusatz-Apps, die dem Nutzer einen Mehrwert bieten sollen – sogar ein eigenen Marktplatz, „Samsung Apps“ genannt, hat das südkoreanische Unternehmen seinen Geräten verabreicht.

Dass aber kaum jemand diese Anwendungen nutzt, zeigt nun eine Studie auf, die von Strategy Analytics durchgeführt wurde. Das Forschungsunternehmen hat das Verhalten von 250 US-amerikanischen Besitzern eines Samsung Galaxy S3 oder S4 über einen Zeitraum von einem Monat untersucht und ist dabei zum Schluss gekommen, dass die vorinstallierten Anwendungen, die sich übrigens nur mit Rootrechten deinstallieren lassen – kaum bis nie verwendet werden.

Den Ergebnissen zufolge sind die meist genutzten Samsung-Apps S Memo, Samsungs Notiz-App, mit einer durchschnittlichen monatlichen Aktivzeit von 3,9 Minuten, gefolgt von S Voice, der Sprachsuche, mit 3,6 Minuten. Zum Vergleich: Die monatliche Verweildauer auf Facebook schlägt mit sagenhaften 664,1 Minuten (circa 11 Stunden) und die Instagram-Nutzung mit 151 Minuten (etwa 2,5 Stunden) zu Buche. YouTube wurde durchschnittlich 146,7 Minuten genutzt. Selbst der Play Store und die Google-Suche werden mit 52,4 und 29,8 Minuten monatlich weit intensiver verwendet als die Anwendungen aus dem Hause Samsung. ChatON, Group Play und Samsung Link bringen es jeweils auf eine „exorbitante“ monatliche Nutzungsdauer von jeweils 0,1 Minuten.

Für Samsung dürften diese Erkenntnisse sehr ernüchternd sein, schließlich ist es nicht so, dass man die Anwendungen in einer Nacht- und Nebelaktion entwickelt hat, sondern sie mit großen Zeit- und Kostenaufwand konzipiert wurden. Dass bei Samsung allerdings Nachholbedarf in Sachen Qualität der eigenen Software bestehe, hatte selbst Samsung Electronics-Vorsitzender Lee Kun-hee im Januar dieses Jahres zu Protokoll gegeben. Ebenso hieß es bereits im November letzten Jahres im Zuge des Samsung Analyst Day, dass der Fokus verstärkt auf Software gelegt werden müsse. Dies verwundert indes kaum, denn gerade High End-Smartphones unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Spezifikationen zurzeit wenig. Hersteller müssen aus diesem Grund in Sachen Software-Features nachlegen – allerdings nicht bei solchen, die es sowieso schon gibt und zuverlässig funktionieren, sondern tatsächlichen Mehrwert zu bieten haben.

Samsung-Nutzer: Was haltet ihr von den Samsung-Apps – und der Nutzeroberfläche TouchWiz?

Quelle: WSJ [via SamMobile]


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GyroDrums, Ferchau & Zapp: Drei Apps aus der zweiten Reihe

Neben den hochglanzpolierten Apps, den zu gleichen Teilen in den USA und Deutschland populären, den mit mehreren Millionen an Risikokapital vorfinanzierten und den Design-Überfliegern, bietet Apples Softwarekaufhaus auch in der zweiten Reihe eine Handvoll Anwendungen, die es oft nicht auf das Radar des durchschnittlichen App Store-Besuchers schaffen. [...]

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