Nexus 6: Beschwerden über eingebrannte und verfärbte AMOLED-Displays

Der Verkaufsstart des Nexus 6 läuft weiterhin holprig an. Nachdem das Phablet in den USA vereinzelt mit Android 4.4 Kitkat ausgeliefert wurde, macht jetzt das Display Probleme: Die renommierte Hardwaretesterin Erica Griffin berichtet vom Einbrennen des AMOLED-Bildschirms – nach nur wenigen Tagen der Benutzung. Darüber hinaus ist die Anzeige bei geringer Helligkeit bisweilen lilastichig.

Das Nexus 6 steht offenbar unter keinem guten Stern. Nach und nach kommen Details zum Google-Phablet von Motorola ans Tageslicht, die einen faden Beigeschmack hinterlassen. Wie bekannt wurde, beraubt Google das Phablet bewusst einiger Features. So wurden die Tap-to-Wake-Funktion und die verbaute Benachrichtigungs-LED softwareseitig deaktiviert. Nachdem es von Netzbetreiber AT&T in den USA vereinzelt mit veralteter Software ausgeliefert wurde, scheint der jüngste Ableger der Nexus-Familie nun erneut von seiner Vergangenheit eingeholt zu werden.

Denn wie schon beim Galaxy Nexus, scheint auch das Nexus 6 gewisse Displayprobleme hinsichtlich des sogenannten „Screen-burn-ins“ zu haben. Die in der Tech-Welt bekannte Hardwaretesterin Erica Griffin berichtet von eingebrannten Stellen auf dem AMOLED-Bildschirm ihres Google-Phablets. So schreibt sie, seien schon jetzt Schemen der Tastatur und der Benachrichtigungsleiste auf dem Display „verewigt“. Belegende Bilder blieb sie uns bis dato schuldig, doch hat sie versprochen, diese sobald wie möglich nachzureichen. Das Gerät war derweil vorher nur rund zwei Tage in Benutzung. Dieses Problem ist der verwendeten Bildschirm-Technologie geschuldet. Da die Pixel bei OLED-Displays von sich aus leuchten, können sich Farben, die zu lange am Stück aktiv waren, einbrennen. Dennoch ist ein solches Auftreten nach nur wenigen Tagen mehr als unüblich.

Doch damit nicht genug, denn Google+-Nutzer Alvin McClendon II macht in den Kommentaren zu Griffins Beitrag auf ein weiteres Problem aufmerksam: Bei geringer Helligkeit tendiert das Display des Nexus 6 bei einigen Einheiten zu einer Lila- beziehungsweise Pink-Verfärbung. Das tritt scheinbar vor allem bei aktiviertem Ambient Display auf.

Bislang ist unklar, ob sich lediglich um einen spärlich auftretenden Hardwarefehler handelt oder Motorola und Google tatsächlich zu einer minderwertigen Bildschirmeinheit gegriffen haben – wir gehen erst einmal von einem Einzelfall aus.

Quellen: Erica Griffin @Google+, Alvin McClendon II @Google+

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - 24. November 2014 at 13:03

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ALDI-Tablet: Medion LIFETAB S10346 mit 10,1 Zoll Full HD-Display, Intel-SoC & 32 GB Speicher für 199 Euro ab 27.11. bei ALDI Nord [Update: Ab…

ALDI Nord hat wieder ein interessantes Angebot für alle Sparfüchse parat: Ab dem 27. November gibt es beim Discounter das Medion Lifetab S10346 zu kaufen. Zur üppigen Ausstattung des Tablets zählen unter anderem ein 10,1 in der Diagonale messendes Display samt Full HD-Auflösung, 2 GB RAM, 32 GB internem Speicher sowie leistungsstarkem Intel Quad Core-SoC mit maximal 1,83 GHz. Für 199 Euro ist das Lifetab ein echtes Schnäppchen. 

[Update:] Am vergangenen Wochenende kursierten Gerüchte, laut denen das ALDI-Tablet kurzfristig aus dem Programm genommen wurde. Dem ist nicht so, die Falschinformation basierte auf einem Fehler auf Seiten von ALDI. Nach Recherchen von AppDated geht das Tablet wie geplant ab 27.11. bei ALDI Nord in den Handel, zusätzlich wird man es bei ALDI Süd ab dem 4.12. bekommen.

Original-Nachricht vom 18.11.2014:

Seit Jahren schon ist Medion ALDIs Haus- und Hof-Lieferant, wenn es um günstige Technik geht. Mit dem Lifetab S10346 hat der Hersteller, der ebenso wie Motorola Teil von Lenovo ist, jetzt aber ein echtes Tablet-Highlight in petto. Im Inneren des S10346 werkelt ein Quad Core-SoC aus Intels Bay Trail-Familie, das regulär mit 1,33 GHz taktet, im Burst-Mode aber auf maximal 1,83 GHz hochschalten kann. Dem flotten Prozessor stehen 2 GB RAM zur Seite. Das Display des Medion-Tabs misst 10,1 Zoll in der Diagonalen und löst mit Full HD beziehungsweise 1.920 x 1.080 Pixel auf und bietet dementsprechend eine Pixeldichte von 218 ppi. Angenehm: Der Bildschirm basiert auf der IPS-Technologie und sollte daher eine gute Blickwinkelstabilität aufweisen. Eine spezielle Anti-Fingerabdruck-Beschichtung soll laut Prospekt zudem Fingerabdrücken am Display vorbeugen. Der interne Speicher beläuft sich auf 32 GB und kann via micro SD-Kartenslot erweitert werden. Nach Abzug des OS und vorinstallierter Apps stehen dem Nutzer noch 28 GB zur Verfügung. Für Fotos und Videos stehen eine 5 MP-Kamera samt Autofokus auf der Rückseite sowie eine 2 MP-Knipse an der Front bereit. Darüber hinaus besitzt das Lifetab S10346 Stereo-Frontlautsprecher, die beim Film- und Fernsehvergnügen für guten Klang sorgen sollten.

Apropos Fernsehen: Dank eines Infrarot-Sensors lässt sich das Lifetab auch als Fernbedienung nutzen. In Sachen Anschlüsse zeigt sich Medion großzügig: Neben dem vorher erwähnten microSD-Kartenslot besitzt das Tablet auch einen Mini-HDMI-Ausgang sowie einen Micro-USB-2.0-Anschluss mit Host-Funktion. Als OS kommt Android 4.4 KitKat zum Einsatz – über ein etwaiges Update auf Lollipop gibt es noch keine Informationen – wir sind dahingehend aber pessimistisch. Dem Tablet legt Medion vorinstallierte Apps bei, die mal mehr, mal weniger sinnvoll sind. Dazu zählt unter anderem eine Vollversion der Büroanwendung SoftMaker Office, ein eigener Media-Player oder eine 30-tägige Testversion von McAfee Mobile Security.

Im Lieferumfang ist außerdem ein Tablet-Aufsteller erhalten, In-Ear-Kopfhörer, ein micro-USB-Kabel, ein micro-USB-Host-Kabel und natürlich das Netzteil. Die Rückseite des Lifetab besteht aus Metall, die Maße betragen 263 × 174 × 8,5 mm bei einem Gewicht von 580 Gramm. Konkrete Angaben zum Akku fehlen, laut Medion soll das Tab aber – in Abhängigkeit vom Nutzungsverhalten – bis zu 10 Stunden laufen. Drei Jahre Herstellergarantie gewährt Medion auf das in den Farben Schwarz und Weiß erhältliche Tablet.

Was sagt ihr zum Medion Lifetab S10346? Tolle Specs für wenig Geld oder bangt ihr um das unsichere Lollipop-Update? Meinungen dazu bitte in die Kommentare.

Quelle: ALDI Nord

Hinweis: Der Artikel wurde um Informationen zum Akku ergänzt. 


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[Tweak] BetterCenter: Größe des Benachrichtigungs-Centers auf dem iPad ändern

Der neue iPad Jailbreak-Tweak

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Snapdragon 810: Erste Entwickler-Geräte vorbestellbar – Tablet mit 4K-Display

Bis die ersten Smartphones und Tablets mit Qualcomms 64-Bit Octa Core-Snapdragon 810-Prozessor auf den Markt kommen, dürfte noch einige Zeit vergehen. Für Entwickler von Apps und Spielen hat Qualcomm aber zumindest in den USA die ersten Mobile Development Platform-Geräte – kurz MDP – zur Vorbestellung freigegeben, damit bereits Vorab eine Optimierung der Software stattfinden kann. Nicht nur der Prozessor macht das Snapdragon 810-Smartphone sowie das -Tablet außergewöhnlich, auch die übrigen Spezifikationen – unter anderem ein 4K-Display – sind überragend und erlauben einen kleinen Ausblick auf die Zukunft.

Qualcomm hat bereits im Frühjahr dieses Jahres mit dem Snapdragon 808 und Snapdragon 810 zwei leistungsstarke Prozessoren vorgestellt. Qualcomms Roadmap sieht allerdings vor, dass diese erst im kommenden Jahr in den ersten Smartphones und Tablets verbaut werden – was aber natürlich nicht für die so genannte MDP gilt. Wie gewohnt gibt es für Entwickler die Möglichkeit, im Vorab Smartphones und Tablets mit neuen Prozessoren zu erwerben, um die eigenen Apps auf die neue Technologie vorzubereiten. Das aktuelle MDP-Smartphone und -Tablet von Qualcomm für den Snapdragon 810-SoC haben es definitiv in sich und dürften mit ihren Spezifikationen selbst Besitzer von aktuellen Smartphone-Flaggschiffen neidisch werden lassen.

Beide Geräte sind zunächst dank des Snapdragon 810-SoC leistungstechnisch hervorragend aufgestellt. Es handelt sich hierbei um einen 64-Bit-fähigen Octa Core-Prozessor, dem eine Adreno 430-GPU sowie ein Hexagon-DSP zur Seite stehen. Die GPU soll laut Angaben des Chip-Entwicklers 80 Prozent mehr Leistung als aktuelle mobile Grafikeinheiten bieten und könnte somit gerade für Spiele-Entwickler von bedeutendem Interesse sein. Auch die Unterstützung von 4K-Displays und verbesserten Kamera-Funktionen gehören zu den Vorteilen des Snapdragon 810-SoCs, ausführliche Informationen zum SoC sind in unserem Artikel zur Vorstellung des Prozessors zu finden.

Das neue Qualcomm MDP-Smartphone dürfte eine würdige Plattform für den SoC darstellen: Ausgestattet mit einem 6,17-Zoll-WQHD-Display besitzt es eine Pixeldichte von 490 ppi und verfügt darüber hinaus über 4 GB LP-DDR4 RAM Arbeitsspeicher sowie 32 GB erweiterbaren Speicher. Interessanterweise wurde auch ein besonderes Augenmerk auf die Kamera gelegt, denn diese löst nicht nur mit 13 MP auf, sondern kommt mit optischer Bildstabilisierung. Des Weiteren kann der Snapdragon 810 bei der Aufnahme und Wiedergabe von Videos in Ultra HD, sowohl mit H.264 (AVC) als auch H.265 (HEVC), seine Muskeln spielen lassen. Die Frontkamera löst zwar lediglich mit 4 MP auf, erlaubt dafür aber Aufnahmen in Full HD mit bis zu 120 fps. Auch alle gängigen Schnittstellen wie Wi-Fi, Bluetooth 4.1, GPS und NFC sind natürlich mit an Bord. Bemerkenswert am WLAN-Modul ist die Integration von Multi-User-MIMO, welche die Transferraten in Netzwerken mit mehreren Nutzern zukünftig erheblich beschleunigen soll.

Doch das ist noch längst nicht alles: Neben 2 analogen und 6 digitalen Mikrofonen, welche auch die Snapdragon Digital Pen-Technologie zur verbesserten Stylus-Nutzung mit kapazitiven Stiften unterstützen, ist auch ein Ultraschallsensor zur Erkennung von Gesten verbaut. Ebenso findet ein Fingerabdrucksensor auf der Rückseite Platz, an der Front befindet sich eine dreifarbige Benachrichtigungs-LED, im Inneren Sensor für UV-Licht, Feuchtigkeit, Temperatur und Mobeam zur Übertragung von 1D-Barcodes an Scanner. Sogar ein USB 3.0-Port via Adapter und micro HDMI-Anschluss (Typ D) sind zu finden. Wie man sieht, hat Qualcomm wie es sich für ein Entwickler-Gerät gehört so ziemlich jede erdenkliche Technologie in das nur 9,9 Millimeter dicke Smartphone gepackt, wobei die Akkulaufzeit bei solchen MDP-Geräten in der Regel außen vor gelassen wird. Mit einer Kapazität von 3.020 mAh und der Quick Charge 2.0-Technologie sollten hier aber zumindest bei der App-Entwicklung keine Engpässe auftreten.

Getoppt wird das MDP-Smartphone wohl nur durch Qualcomms entsprechende Tablet-Referenz, deren Spezifikationen zu großen Teilen mit denen des Smartphones übereinstimmen. Im aktuellen MDP-Tablet kommt jedoch zusätzlich ein 10,1-Zoll-4K-Display zum Einsatz. Durch die Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln bietet das Tablet somit eine Pixeldichte von 436 ppi, ein absoluter Spitzenwert selbst im Vergleich mit aktuellen Flaggschiffen wie dem iPad Air 2 (263 ppi) oder dem Samsung Galaxy Tab S 10.5 (287 ppi). Darüber hinaus besitzt es Dual-Display-Support zum Anschluss eines zweiten Monitors, zwei 3D-Infrarot-Kameras zur Gestensteuerung sowie die Unterstützung von 8-Channel-Audio über HDMI. Auch über frontseitige Stereo-Lautsprecher verfügt das Tablet, wohingegen das MDP-Smartphone mit einem Mono-Lautsprecher vorlieb nehmen muss. Als Energiespeicher ist dem Tablet ein 7.560 mAh starker Akku verpasst worden, der sowohl von Quick Charge 2.0 also auch der WiPower-Technologie zum kabellosen Aufladen profitiert.

Da es sich um Entwickler-Geräte handelt, gibt es spezielle Regelungen bezüglich der Garantie und dem, was man mit den Geräten machen darf und was nicht. Eine Auslieferung findet nur an Kunden in den USA statt, die Preise sind mit 799 US-Dollar für das Smartphone und 999 US-Dollar für das Tablet – zuzüglich Steuern – stattlich, aber angesichts der Hardware durchaus vertretbar. Von einer breiten Verfügbarkeit der Geräte ist nicht auszugehen, doch immerhin darf man sich darauf freuen, dass möglicherweise 2015 Smartphones und Tablets in ähnlichem Kaliber auf uns zukommen werden.

Was haltet ihr von dem MDP-Smartphone und Tablet? Eure Meinung wie immer unten in die Kommentare.

Quelle: Qualcomm (1), (2) [via Reddit (1), (2)]


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Sooshi: Elegante Sushi-App kurzfristig kostenlos

Die normalerweise zum Preis von 1,79€ angebotene Sushi-Applikation Sooshi kann kurzfristig ohne Bezahlung geladen werden und darf den Fans der japanischen Rohfisch-Röllchen ans Herz gelegt werden. Die 20MB große Applikation informiert über Aufbau und Zubereitung der bekanntesten Sushi-Sorten, gibt Hintergrundinfos und erklärende Texte zu den benötigten [...]

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OnePlus One: Touchscreen-Fehler könnte Hardware-Problem sein

Die Touchscreen-Probleme des OnePlus One haben möglicherweise ganz andere Ursachen als bisher angenommen. One-Besitzer vantt1 hat im offiziellen OnePlus-Forum einen umfangreichen Tear-Down des Phablets veröffentlicht. Seinen Aussagen zufolge soll die fehlende Isolierung des Digitizer-Kabels Ursache des Problems sein. Es handelt sich demnach um ein Hardware-Problem, das durch Software-Updates – anders als der Hersteller es verspricht – nicht gelöst, sondern höchstens abgeschwächt werden kann.

Wenngleich es sich bei dem OnePlus One (Test) zweifellos um ein hervorragend ausgestattetes Smartphone zu einem außergewöhnlich günstigen Preis handelt, gibt es immer wieder Probleme mit der Hardware zu vermelden. Vor allen Dingen das Display gerät immer wieder in Kritik, zu Beginn aufgrund des Gelbstichs am unteren Rand und im Laufe der Zeit auch wegen Problemen mit dem Touchscreen. OnePlus nannte bisher als Ursache fehlerhafte Treiber und schob somit die Schuld indirekt Synaptics zu. Zugleich versprach man mit jedem Software-Update, das Problem endlich in den Griff bekommen. Der Nutzer vantt1 hat jedoch im OnePlus-Forum die alles andere als rosigen Ergebnisse seines Tear-Downs veröffentlicht und kommt zu anderen Schlüssen.

Die Touchscreen-Probleme des OnePlus One hatte der Nutzer in ähnlicher Form bereits bei seinem iPad mini nach einer Reparatur erlebt. Bei der Zerlegung des OnePlus One stellte der Nutzer schließlich fest, dass im OnePlus One keine gesonderte Isolierung des Digitizer-Kabels zu finden ist – genau wie damals bei seinem Apple-Tablet. Beim iPad mini wird die Isolierung beim Austausch des Displays nämlich im Allgemeinen nicht vom Hersteller nachträglich aufgetragen, wodurch der direkte Kontakt des Kabels mit dem Aluminium-Gehäuse bei vielen Nutzern für Fehleingaben sorgte. Folglich liegt die Vermutung nahe, dass beim OnePlus One ein ähnliches Problem vorliegt: Hier scheint der Hersteller schlicht auf ein Isolierband verzichtet zu haben und fixierte die Komponenten stattdessen mit Klebstoff.

Für den Hersteller sicherlich eine unkomplizierte und schnelle, keineswegs aber eine optimale Lösung: Abhängig von äußeren Einwirkungen wie Temperaturschwankungen beziehungsweise von Abweichungen in der Produktion kann der Klebstoff unter Umständen keine ausreichende Isolation des Kabels gewährleisten. Dadurch sei der direkte Kontakt des Flex-Kabels mit den Metallkomponenten des Innenskeletts im OnePlus One möglich, was bei manchen Nutzern schließlich zu den besagten Touchscreen-Problemen führe, so seine Schlussfolgerung.

Mit etwas Isolierband lässt sich die kritische Stelle im Smartphone aber abdecken, was zumindest den Angaben von vantt1 zufolge zu einer vollständigen Behebung der Touchscreen-Probleme führt. Leider dürfte das Zerlegen des Smartphones für die meisten Kunden viel zu umständlich sein, zudem kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht sicher gesagt werden, ob die fehlende Isolierung wirklich bei allen Geräten die Ursache ist. Manche Nutzer berichteten nämlich erst nach dem Update auf die Firmware 38R von Touchscreen-Problemen, andere wiederum, dass die Probleme mit dem letzten Update behoben worden sind. OnePlus hat bislang zu den Ergebnissen noch keine Stellung genommen. Da neuere Geräte dieses Problem jedoch nicht zu besitzen scheinen, kommt der Verdacht auf, dass man die Ursache bereits erkannt und behoben hat, zugleich aber bestehende Kunden mit Placebo-Updates vertrösten möchte.

Wie sind eure Erfahrungen mit dem OnePlus One? Könnt ihr derartige Touchscreen-Fehler auf euren Geräten feststellen? Eure Eindrücke könnt ihr gerne in den Kommentaren schildern.

Quelle: OnePlus Forums

► OnePlus One bei ebay


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Sony Xperia Z4 & Z4 Ultra – Neue Leaks zu Release, Kamera & Co.

Sony arbeitet am Xperia Z4 und Z4 Ultra. Beide Phones werden vermutlich auf der CES im Januar 2015 vorgestellt. Jetzt sind neue Infos durchgesickert.

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Top umgesetzt: Mac-App WALTR übernimmt Video-Transfer zum iPhone

Die relativ junge Mac-Applikation WALTR lässt sich 14 Tage lang vollumfänglich ausprobieren – wir empfehlen euch das Angebot einfach mal anzunehmen, denn WALTR kümmert sich hervorragend um eine der letzten Bastionen, die den Anschluss des Apple-Handys an den eigene Rechner erfordern: Die Video-Übertragung vom Mac zum iPhone. <a [...]

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Samsung Galaxy S5: Effektiv für 299 Euro zu haben dank 100 Euro Cashback im Samsung Winterdeal [Deal]

Wer auf der Suche nach interessanten Technik-Schnäppchen ist, sollte nicht nur bei Amazon herumlungern. Denn auch Samsung hat etwas in petto: Im Zuge der Aktion „Samsung Winterdeal“ wird der Kauf des Galaxy S5 mit 100 Euro Cashback zwischen dem 24.11. und 6.12.2014 versüßt. Den besten Deal macht man derzeit beim Kauf über BASE: Anstelle von 399 Euro fallen dank Cashback lediglich 299 Euro an.

Seit geraumer Zeit gibt es immer wieder Aktionen, bei denen Samsungs aktuelles Flaggschiff zum Top-Preis feilgeboten wird. Nun ist der Hersteller selbst an der Reihe und schenkt jedem Käufer einen 100 Euro-Cashback-Bonus, sodass man das Gerät im Idealfall für nur 299 Euro ergattern kann – für ein Smartphone der Oberklasse ein gutes Schnäppchen.

Samsung hat dem Deal allerdings einige (verschmerzbare) Regeln auferlegt, die man aber kennen sollte. Das Galaxy S5 muss nachweisbar zwischen dem 24.11. und 6.12. dieses Jahres gekauft worden sein. Auch Neugeräte in Mobilfunkverträgen sind für die Aktion zugelassen. Zudem muss der Kunde mindestens 18 Jahre alt sein und seinen Wohnsitz in Deutschland haben. Ferner muss  es sich um ein Gerät mit deutscher IMEI-Nummer handeln, EU-Importe sind somit außen vor. Wer sich nicht sicher ist, ob das gekaufte Galaxy S5 oder S5 LTE+ für den deutschen Markt bestimmt ist, kann dies direkt bei Samsung über eine eigens eingerichtete Infoseite in Erfahrung bringen. Der Winterdeal kann nicht mit weiteren Gutscheinen, Rabatten, Zuschüssen und Co. kombiniert werden. Insbesondere Geräte, die als Zugabe in der Samsung-eigenen Aktion „Curved ist mehr Weihnachten“ ausgegeben wurde, sind nicht teilnahmeberechtigt.

Um die Rückzahlung zu erhalten, muss man sich bis zum 20.12.2014 auf der Winterdeal-Aktionsseite registrieren. Die 100 Euro werden anschließend auf das angegebene Konto des Aktionsteilnehmers überwiesen.

Samsung behält sich ferner vor, die Aktion vorzeitig zu beenden, falls das eingeplante Budget früher als erwartet erschöpft sein sollte. Dies könnte bedeuten, dass Käufer des Galaxy S5 letztlich doch keine 100 Euro Cashback. Wir empfehlen, rasch zuzuschlagen – oder im Falle eines verfrühten Aktionsendes das Gerät wieder zurückzusenden.

Hands-On mit dem Samsung Galaxy S5


(YouTube-Direktlink)

Wer das Samsung Galaxy S5 nicht kennt: Bei diesem Smartphone handelt es sich um das aktuelle Topmodell der Südkoreaner, das mit einem Super AMOLED-Display mit einer Bilddiagonale von 5,1 Zoll und Full HD-Auflösung ausgerüstet ist. Das Gerät besitzt einen 2,5 GHz Snapdragon 801 Quad Core-Prozessor von Qualcomm. Ferner sind 2 GB RAM und 16 GB interner Speicher an Bord – letzterer lässt sich mittels microSD-Karte um bis zu 128 GB erweitern. Als Hauptkamera besitzt das Galaxy S5 einen 16 MP-ISOCELL-Sensor, die Frontknipse löst mit 2 MP auf. Der Akku ist 2.800 mAh groß und austauschbar. Trotz der abnehmbaren Rückseite ist das Galaxy S5 nach Industriestandard IP67 gegen Staub und Wasser geschützt.

Die Spezifikationen des Modells Galaxy S5 LTE+ sind nahezu identisch zum regulären Modell, allerdings hat Samsung diesem Gerät einen schnelleren Snapdragon 805-Prozessor mit 2,5 GHz verpasst. Überdies besitzt das Modell eine Adreno 420-GPU, die sich insbesondere bei aufwändigen 3D-Games bemerkbar macht. Darüber hinaus setzt Samsung bei dem Modell auf ein LTE-Modem mit Cat.6-Konnektivität und ermöglicht damit mobile Download-Raten von theoretisch bis zu 300 MBit/s.

► Samsung Galaxy S5 bei Amazon kaufen
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Quelle: Samsung [via MyDealz]


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iPhone-Verkaufszahlen in Q1 2015: Unter 50 Millionen Exemplare?

Laut des bekannten Marktanalysten Ming-Chi Kuo wird Apple im aktuellen Weihnachtsquartal einen überwältigen Rekord aufstellen, rund 71,5 Millionen iPhones sollen über die Ladentheke wandern. Für das anschließend folgende Q2 2015 hingegen sieht der Experte einen signifikanten Abstieg der Verkaufszahlen, und zwar auf 49,43 Millionen – damit würde Apple die Marke von 50 Millionen verkauften iPhones unterschreiten.Im ersten Quartal des kommenden Jahres soll Apple vom iPhone 6 rund 21,63 Millionen Exemplare verkaufen, vom iPhone 6 Plus immerhin rund 10,23 Millionen Modelle. Verglichen mit den prognostizierten Verkaufszahlen aus dem Weihnachtsquartal klingt die Prognose für Q1 2015 sehr gering, in Relation gesetzt wären rund 50 Millionen verkaufte iPhones im Quartal nach dem Weihnachtsgeschäft aber ein großer Erfolg.Die bisherige Höchstmarke in einem ersten Quartal liegt nämlich bei 39 Millionen verkauften iPhones und stammt aus diesem Jahr. Sollte Apple die Verkaufszahlen von Ming-Chi Kuo also erreichen, würde der aktuelle Rekord um mehr als 10 Millionen Modelle übertroffen. Und das nach einem wahrscheinlich neuen Rekordquartal über Weihnachten – im Quartal nach Weihnachten ist traditionell ein Rückgang der Verkaufszahlen zu erwarten, eine Steigerung von 10 Millionen Exemplaren im Vergleich zum Vorjahresquartal wäre somit ein großer Erfolg.via

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