Oddworld: Stranger’s Wrath für Apple iOS veröffentlicht

Das erste Spiel der Oddworld-Reihe wurde in den 90er-Jahren für die Sony PlayStation veröffentlicht, im Jahr 2005 folgte dann Oddworld: Stranger’s Wrath für die Microsoft Xbox. Nun gibt es eine iOS-Portierung des früheren Xbox-Titels zu finden, die im App Store sowohl für das iPhone und das iPad als auch den iPod touch als Download zur Verfügung steht.Bei Oddworld: Stranger’s Wrath handelt es sich um eine Mischung aus Ego-Shooter und Third-Person-Adventure, sodass verschiedene Aspekte vom Spieler in Betracht gezogen werden müssen, um das Spiel erfolgreich zu meistern. Für Fans der Oddworld-Reihe dürfte die Umsetzung für das Apple iOS auf jeden Fall erfreulich sein, aber auch wer die Serie nicht kennt, kann ruhigen Gewissens einen Blick riskieren.Der Preis für Oddworld: Stranger’s Wrath im App Store liegt bei 5,49 Euro, sowohl für die Version für das iPad als auch die Variante für iPhone und iPod touch. Für ein spannendes Spiel mit sehr gutem Soundtrack ist der Preis aber durchaus angemessen.via / Bild: via iTunes Store

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Be the first to comment - What do you think?  Posted by admin - 28. November 2014 at 21:15

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Apple Watch: 19,6 Millionen Exemplare in 2015 prognostiziert

In den vergangenen Tagen hat es mehrere Prognosen zu den Verkaufszahlen der Apple Watch im ersten Jahr der Verfügbarkeit gegeben, die höchste Prognose sieht 30 Millionen verkaufte Exemplare im Jahr 2015 vor. Für Marktanalyst Aaron Rakers von Stifel wird sich die Apple Watch im ersten Jahr nicht so gut verkaufen, mit einer Prognose von 19,6 Millionen verkauften Devices liegt Rakers aber auf einem dennoch hohen Niveau.Im Übrigen hat Rakers auch gleich eine Prognose für das Jahr 2016 mit auf den Weg gegeben, und zwar sieht er im übernächsten Jahr rund 27,8 Millionen verkaufte Exemplare der Apple Watch als realistisch an. Damit in Verbindung stehen soll ein Umsatz von 13,1 Milliarden US-Dollar, durch den Apple neue Rekordergebnisse winken, sollte auch der Rest des Lineups weiterhin so erfolgreich sein wie bisher.Sehr interessant ist auch, dass Aaron Rakers bei der Apple Watch von einer Gewinnmarge von 40 Prozent ausgeht, und zwar bei einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 490 US-Dollar. Dementsprechend würde Apple pro verkaufter Watch 196 US-Dollar Gewinn machen, bei einem Umsatz von 13,1 Milliarden US-Dollar würden damit etwa 5,24 Milliarden US-Dollar an Gewinn für Apple abfallen.via

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Nintendo: iOS-Emulator für Game-Boy-Spiele geplant?

Bislang hat sich Nintendo dagegen gewehrt, den Schritt auf Smartphones und Tablets zu wagen, um die bekannten Spiele wie Super Mario, Pokémon oder The Legend of Zelda auf den eigenen Plattformen zu halten. Probleme bei den Verkaufszahlen der Nintendo Wii U sowie eine starke Konkurrenz im mobilen Segment könnten Nintendo aber nun dazu bewogen haben, einen Blick auf das Smartphone- und Tablet-Segment zu werfen.Und zwar ist ein neues Patent von Nintendo aufgetaucht, das sich um einen Emulator von Game-Boy-Spielen für Smartphones dreht. Tablet-Spiele werden im Patent nicht behandelt, allerdings wäre ein solcher Schritt für Nintendo wohl kein großer, sobald ein Smartphone-Emulator einmal veröffentlicht wäre. Durch das Patent gibt es Hoffnung, dass sich Nintendo-Spiele in Zukunft unter Apple iOS nutzen lassen.Wann ein solcher iOS-Emulator von Nintendo veröffentlicht werden könnte, lässt sich natürlich noch nicht sagen. Das aufgetauchte Patent liefert aber einen berechtigen Grund zur Hoffnung, dass es künftig möglich sein wird, Super Mario, Zelda & Co. auch auf dem iPhone und iPad zu spielen.via

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Nintendo-Patent: Kommt ein offizieller Game-Boy-Emulator fürs iPhone?

Ein von Nintendo eingereichter Patentantrag macht Game-Boy-Fans Hoffnung. Aus der Beschreibung einer „Hand-held Video Game Platform Emulation“ geht hervor, dass der Konzern möglicherweise einen eigenen Emulator für Game-Boy-Spiele auf Mobilgeräten auf den Markt bringen will. (Bild: padu_foto / Shutterstock.com) In der Patentbeschreibung ist die Rede ;... ;| ;Weiter ;→

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LG G Flex 2: Nachfolger des gebogenen Phablets soll im Januar vorgestellt werden [Gerücht]

LGs „krumme Sache“ könnte zu Beginn des kommenden Jahres eine Auffrischung erfahren: Im vergangenen Jahr stellte LG mit dem G Flex ein Phablet mit gebogenem Display vor, das bis auf ein paar Kinderkrankheiten mit interessanten Features aufwarten konnte. Neuesten Gerüchten zufolge soll ein kompakterer Nachfolger auf der CES 2015 im Januar enthüllt werden. Mit welchen Neuheiten die Südkoreaner das LG G Flex 2 ausstatten werden, ist derweil noch nicht genau bekannt.

In der TV-Branche schwören die Hersteller mittlerweile darauf, bei Smartphones erfreuen sich gebogene Displays dagegen bislang nur einer begrenzten Popularität. Wie bei den Fernsehgeräten gelten auch im Mobilfunk-Markt die südkoreanischen Hersteller Samsung und LG als Vorreiter: Im vergangenen Jahr brachten beide Unternehmen jeweils ein Modell mit gebogenem Bildschirm auf dem Markt – das Samsung Galaxy Round und das LG G Flex (Test). Nachdem Samsung mit dem Galaxy Note Edge (Hands-On) in diesem Jahr nachgelegt hat, soll LG erst im kommenden Jahr erneut ein Gerät mit gebogenem Display vorstellen.

Wie die Kollegen von Android Authority von einer anonymen Quelle erfahren haben wollen, plant LG sein G Flex 2 auf der CES 2015 vorzustellen. Bislang sind noch keine finalen Spezifikationen eruiert, jedoch ließ der Tippgeber wissen, dass es ein „großes Update“ zum Vorgänger werden wird. Dem Vernehmen nach wird auf einen auf Plastik basierenden OLED-Screen (P-OLED) gesetzt, der jedoch eine kleinere Bildschirmdiagonale als das G Flex mit seinen 6 Zoll aufweisen soll – das Gehäuse soll proportional schrumpfen und handlicher werden. Zur Display-Auflösung ist vorerst noch nichts bekannt, letzte Gerüchte nannten hier „besser als Full HD“. Das selbstheilende Material, das schon im Vorgänger Verwendung fand, soll beim LG G Flex 2 in einer verbesserten Form erneut zum Einsatz kommen.

Während man bisher noch von einem Marktstart in diesem Jahr ausging, scheint es so, als müssten wir uns noch bis 2015 gedulden. Allerdings beginnt die CES in Las Vegas bereits am 6. Januar. Wir halten euch bis dahin natürlich weiterhin auf dem Laufenden.

Quelle: Android Authority

Hinweis: Die Bilder in diesem Artikel zeigen das LG G Flex.


Weiterführende Artikel:

Saygus V²: Wasserdichtes Dual-Boot-Smartphone mit Top-Specs, Fingerabdruck-Scanner, Qi-Charging, OIS, Kamera-Button und zwei micro SD-Slots vorgestelltLG G Flex 2: Kompakterer Nachfolger des „krummen Giganten“ noch 2014 [Gerücht]LG G Watch & Samsung Gear Live: TeamWin bringt TWRP Custom Recovery auf Android Wear-Smartwatches [Update]

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Google Nexus 6 im Hands-on

Nach dem ersten Hands-on mit dem Google Nexus 6 scheint ein Smartphone mit 6-Zoll-Display nicht mehr so abwegig.

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Delayed Lock: App bringt Funktionen im Smart Lock-Stil aus Android 5.0 auf andere Geräte

Android 5.0 ist weit entfernt davon, perfekt zu sein, doch gibt es einige überaus nützliche Features, die die Entwickler aus Mountain View in Lollipop eingepflegt haben – darunter die Smart Lock-Funktion. Diese überbrückt bei vertrauenswürdigen Orten sowie verbundener Bluetooth-Peripherie vorübergehend die Sicherheitssperre des Geräts. Die App Delayed Lock geht sogar noch einen Schritt weiter und erlaubt darüber hinaus freien Zugriff noch unter anderem bei festgelegten WLAN-Netzwerken; unterstützt werden Geräte mit Android 4.1 und neuer, Lollipop jedoch nicht.

Das altbekannte Dilemma: Sicherheit oder Bequemlichkeit? Eine Codesperre auf dem Smartphone oder Tablet mag vor Fremdzugriff schützen, allerdings wird das ständige Entsperren auf Dauer auch äußerst lästig. Mit Android 5.0 hält ein möglicher Kompromiss Einzug: Smart Lock. Dabei kann der Benutzer Orte und Geräte als vertrauenswürdig einstufen, wodurch vorübergehend keine händische Entsperrung mehr vonnöten ist. Doch bislang werden nur einige wenige Geräte mit Lollipop versorgt – eine App aus dem Play Store schafft Abhilfe und rüstet Androiden mit KitKat, Jelly Bean und Co. mit eben diesem Feature auf. Damit Delayed Lock arbeiten kann, ist die Freigabe von Admin-Rechten sowie selbstredend ein eingestellter Sicherheitsmechanismus vonnöten. Es werden PIN- und Passwort-Eingaben unterstützt, für die Gesichtserkennung oder einem Muster werden darüber hinaus noch Root-Rechte benötigt.

Sobald Delayed Lock installiert sowie mit entsprechenden Rechten versehen ist, können innerhalb der Anwendungen verschiedene Parameter für die automatische Deaktivierung der Sicherheitseingabe eingestellt werden. Während Google lediglich Bluetooth-Peripherie und Standorte bedacht hat, unterstützt die Applikation obendrein auch WLAN-Netzwerke. Damit nicht genug: auch bei aktiver Stromversorgung kann der Sperrvorgang vorübergehend ausgeschaltet werden. Außerdem kann das Smartphone per SMS-Nachricht aus der Ferne gesperrt werden. Eine Integration von Tasker ist per Plugin-App zudem auch an Bord.

Eine feine Sache also. In einem kurzen Test, schien die Anwendung ihre Arbeit zuverlässig zu verrichten. Der Entwickler ist übrigens kein Unbekannter, so hat der in Karlsruhe wohnhafte Thomas Hoffmann bereits unter anderem die Pedometer-App für das Nexus 5 herausgegeben und auch das Simple Calendar Widget entwickelt. Delayed Lock ist zum Testen kostenlos im Play Store verfügbar, nach Ablauf der siebentägigen Schnupperphase werden 1,99 Euro via In-App-Kauf fällig; alternativ kann auch eine entsprechende Unlock-App erworben werden.


(YouTube-Direktlink)

Delayed Lock
Price: Free

Quelle: j4velin [via The Verge, SmartDroid]

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Weiterführende Artikel:

Z Launcher: Homescreen-Alternative von Nokia erhält umfassendes Update und landet im Play StoreGoogle Messenger: SMS-App landet im Play Store [APK-Download]Google Umfrage-App: Play Store-Guthaben für Teilnahme an Umfragen jetzt auch in Deutschland

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Gionee W900: Aufklappbares Smartphone mit zwei 4-Zoll-Full HD-Displays geleakt

In der Vergangenheit fiel der Hersteller Gionee immer wieder durch sagenhaft schlanke Smartphones auf, die auch hierzulande unter der Marke Allview verfügbar sind. Das neue Gionee W900, das nun bei der chinesischen Zulassungsbehörde TEENA gesichtet wurde, ist zwar alles andere als schlank, doch nicht minder spektakulär. Denn es handelt sich bei dem W900 um ein Smartphone im Clamshell-Design, das gleich mit zwei 4-Zoll-Full HD-Displays aufwarten kann.

Bei den meisten Smartphones ist das Display einer der Hauptfaktoren für einen hohen Energiebedarf und so erscheint es im ersten Moment ziemlich abenteuerlich von Gionee, gleich zwei große Full HD-AMOLED-Displays in einem Gerät zu verbauen. Mit einem genaueren Blick auf das nun bei der chinesischen Zulassungsbehörde TEENA gesichtete Gerät stellt man aber fest, dass wohl nur eines der beiden Displays zur gleichen Zeit aktiv sein dürfte, handelt es sich hierbei schließlich um ein Smartphone im klassischen „Klapphandy“-Design.

Im geöffneten Zustand ist das erste Full HD-Display im Einsatz und wird unter anderem mit der antik anmutenden T9-Tastatur mit D-Pad bedient, während auch bei zugeklapptem Display Nummer eins noch der Blick auf Display Nummer zwei auf der Außenseite geworfen werden kann. Interessant ist in diesem Falle, dass beide Displays 4 Zoll in der Diagonalen messen und mit Full HD (1.920 x 1.080 Pixel) auflösen und damit auf eine Pixeldichte von jeweils 550 ppi kommen sollen. Auch das Display außen ist also dazu in der Lage, mehr als nur Benachrichtigungen anzuzeigen, und ermöglicht nicht zuletzt wohl auch im geschlossenen Zustand eine „normale“ Bedienung des W900.

Die Sinnhaftigkeit des Konzepts kann sicherlich hinterfragt werden, die restlichen Spezifikationen sind aber durchaus ordentlich. So kommt Android 4.4.4 Kitkat als Betriebssystem zum Einsatz, darüber hinaus ein nicht näher benannter Quad Core-Prozessor mit einer Taktung von 1,5 GHz sowie 2 GB RAM und 16 GB erweiterbarer Speicher an Bord. Ebenfalls verbaut sind eine 13 MP-Hauptkamera an der Rückseite, eine 5 MP-Kamera an der Front sowie ein 2.050 mAh starker Akku. Im Internet Surfen kann man mit dem W900 mit LTE-Geschwindigkeit, das alles wird verpackt in einem 172 Gramm schweren und im geschlossenen Zustand 14,8 Millimeter dicken Gehäuse.

Eine bahnbrechende Innovation ist das Clamshell-Design des W900, wenn man von dem zweiten Display absieht, sicherlich nicht, eher im Gegenteil – mittlerweile sind solche „Handys“ in hiesigen Gefilden geradezu von der Bildfläche verschwunden. In Asien hingegen erfreuen sich derartige Modelle ungebrochener Beliebtheit: Grund genug also für Gionee, hier mit einem eigenen Modell auf dem Markt einzusteigen. Wann und zu welchem Preis das Clamshell-Smartphone jedoch genau verkauft werden wird, steht bislang noch aus – von Release-Plänen in Deutschland ganz zu schweigen.

Könnte ein solches Design auch hierzulande eine Nische finden? Oder ist die Ära der Klapphandys schon lange vorbei? Sagt es uns gerne unten in den Kommentaren.

Quelle: TEENA (Google Translate) [via Phone Arena]

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Weiterführende Artikel:

Sharp: 4K-Displays für Smartphones kommen 2016Huawei Ascend Mate 7: 6 Zoll Oberklasse-Phablet im Hands-On-Video [IFA 2014]Gionee Elife S5.1: Neues dünnstes Smartphone der Welt vorgestellt

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Crimson Keyboard: Schneller tippen dank gut platzierter Wortvorschläge

Die „alten Hasen“ unter euch werden sich vielleicht noch an das Octupus Keyboard erinnern, eine Cydia-Erweiterung, die eine am Blackberry 10 orientierte Tastatur mit direkt über den Buchstaben platzierten Wortvorschlägen aufs iPhone brachte. Die Octopus-Tastatur wird längst nicht mehr weiterentwickelt, hat aber mit dem neu im App Store erhältlichen Crimson Keyboard ;... ;| ;Weiter ;→

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Samsung Galaxy A7: 5,5 Zoll Alu-Smartphone bei Zulassungsbehörde gesichtet

Das Samsung Galaxy A7 ist bei der US-Zulassungsbehörde FCC gesichtet worden. Fotos von dem Smartphone gibt es zwar dort nicht zu bewundern, doch zumindest wurden die Abmessungen des nächsten Metall-Smartphones der Südkoreaner festgehalten, die abermals ein 5,5-Zoll-Display bestätigen könnten. Zu erwarten ist, dass das Galaxy A7 nach der bereits stattgefundenen Vorstellung der beiden Schwestermodelle Galaxy A3 und A5 nun ebenfalls in Kürze offiziell enthüllt werden wird.

Mit der A-Serie von Samsung manifestiert sich der Wechsel der Firmenpolitik sinnbildlich in Smartphone-Form. Dass ein solcher stattfinden wird, ist angesichts anhaltender Absatzprobleme im asiatischen Raum sowie den relativ schlechten Verkaufszahlen des Samsung Galaxy S5 bereits abzusehen. Metall statt Plastik, so lautet Samsungs neuer Strategie, mit dem bereits das Galaxy Alpha sowie das Galaxy Note 4 die Kunden überzeugen sollten. Beim Samsung Galaxy A3 und Galaxy A5 ging Samsung aber einen Schritt weiter und verpasste den Geräten eine Rückseite aus Aluminium, um auch das letzte bisschen Kunststoff von der Smartphone-Oberfläche zu entfernen. Das bereits zuvor geleakte Galaxy A7 ist interessanterweise nicht damals zusammen mit den anderen beiden A-Modellen Ende Oktober vorgestellt worden, doch zumindest den obligatorischen Gang zur Zulassungsbehörde FCC hat das Gerät mit der Modellnummer SM-A700FD jetzt absolviert. Einem baldigen Release steht somit nichts mehr im Wege.

Das Galaxy A7 wird ein größeres Display als das Galaxy A5 mit seiner Displaydiagonalen von 5 Zoll besitzen – den bei der FCC genannten Abmessungen von 150 x 75 Millimeter nach zu urteilen, dürfte es sich tatsächlich, wie bereits zuvor spekuliert, um ein 5,5-Zoll-Display handeln. Weitere Informationen lassen sich den FCC-Dokumenten aber leider nicht entnehmen.

Den bisherigen Gerüchten zufolge soll beim Galaxy A7 im Vergleich zum A5 die Auflösung von 720p auf Full HD mit 1.920 x 1.080 Pixeln ansteigen, neben 2 GB RAM und 16 GB internem Speicher wird auch ein 64 Bit-Prozessor mit an Bord sein. Ob es sich hierbei wieder um den Snapdragon 410-SoC handeln wird, bleibt abzuwarten – angesichts der erwarteten höheren Displayauflösung erscheint ein stärkerer Chip aber naheliegend. Glaubt man den Angaben, die im GFXBench aufgetaucht sind, ist damit zu rechnen, dass Qualcomms Snapdragon 615 64-Bit-Octa Core-SoC verbaut sein wird – dieser befindet sich beispielsweise auch im HTC Desire 820. Beim Design wird sich das A7 dagegen wohl am A5 und A3 orientieren und auf ein Gehäuse ganz aus Aluminium setzen – für viele Kunden eine willkommene Neuerung.

Ist das Galaxy A7 für euch interessant? Meldet euch gerne in den Kommentaren zu Wort.

Quelle: FCC [via Phone Arena]

Hinweis: Das Artikelbild zeigt das Samsung Galaxy A5.

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Samsung Galaxy S4: Android 5.0 Lollipop-Update im Video zu sehenSamsung Galaxy A3 & A5: Dünne Edel-Smartphones im Metallgehäuse offiziell vorgestelltSamsung Galaxy A7: 64 Bit-Prozessor und 5,5-Zoll-Full HD-Display „bestätigt“

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